Griechenland: Sprachbarrieren überwinden

Die Sprachbarriere gehört zu den größten Problemen, denen sich Geflüchtete und Asylbewerber tagtäglich in Griechenland stellen müssen. Verständigungsprobleme mit den Einheimischen können eine große Hürde bei der Integration für sie sein: Behördengänge, Arztbesuche oder die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel werden zur Herausforderung. Wie fühlt es sich wohl an, im Krankenhaus die Diagnose der Ärzte zu hören…

Dadaab: Wie Geflüchtete zu Helfern werden

Geflüchtete sind stets auf die Hilfe anderer angewiesen? Ganz und gar nicht! Eine kleine Geschichte über sechs Millionen Liter Wasser. Der Unterschied zwischen einem Geflüchteten und einem Helfer in einem Flüchtlingscamp wie Dadaab scheint auf der Hand zu liegen. Doch die Übergänge können fließend sein – wie Wasser. Der Grund dafür ist der Ansatz der…

Überwindung von Mangelernährung in Simbabwe: Unsere Erfolge

In der Region Chivi, im Süden Simbabwes, leben die Familien von Landwirtschaft und Viehzucht. Dabei kommt den Frauen eine doppelte Verantwortung zu: Sie übernehmen den Großteil der Erntearbeiten und kümmern sich gleichzeitig noch um Kinder und Haushalt. In den letzten Jahren haben immer wiederkehrende Dürreperioden diese Aufgaben zu einer zunehmenden Herausforderung und Belastung werden lassen.…

Verlorene Heimat – Menschen aus der Tschadsee-Region berichten

Die Menschen der Tschadsee-Region kämpfen mit einer der größten humanitären Krisen in Afrika. Ein Zusammenspiel aus einem gewaltsamen Konflikt, extremer Armut, Unterentwicklung und dem Klimawandel beeinflusst die Leben von 17 Millionen Menschen in Nigeria, Kamerun, dem Tschad und dem Niger. Im Südosten des Nigers sind an den Straßen um die Stadt Diffa herum unzählige behelfsmäßige…

Dr. Kristina Hasenpflug im Gespräch im Gespräch mit Thomas Knoll, KIWI-Projektleiter (Andrea Diefenbach © Deutsche Bank Stiftung)

Integration in Deutschland: „Bildung ist der Schlüssel“

Interview mit Dr. Kristina Hasenpflug, Geschäftsführerin der Deutsche Bank Stiftung Seit Juli 2016 ist Dr. Kristina Hasenpflug Geschäftsführerin der Deutsche Bank Stiftung. Nach dem Abitur studierte sie Literaturwissenschaft, Politik und Geschichte. Mittlerweile ist Frau Dr. Hasenpflug bereits seit über 16 Jahren in der Stiftungsarbeit in Deutschland aktiv, insbesondere in den Bereichen Kultur und Bildung. CARE:…

Leila (30) mit ihrem jüngsten Sohn (CARE/Jennifer Bose)

Dürre in Somalia: Betroffene erzählen

„Es ist die schlimmste Dürre, die ich in meinem ganzen Leben erlebt habe“, sagt die 50-jährige Asha. Vor drei Monaten kam sie in ein Camp für Binnenflüchtlinge. Früher lebte sie glücklich in einem kleinen Dorf in den Bergen Somalias. Zusammen mit ihrem Mann und den sechs Kindern hatten sie 200 Schafe und Ziegen und zehn…

Zurück auf dem Weg in das Camp. Der Alltag ist traurig und entspricht nicht dem Leben, das Rabia sich wünscht. (Foto: CARE)

Mit ihren Augen – Meinem Gefängnis entfliehen

Von Rabia*, 16, aus Afghanistan „Ich bin Afghanin, bin aber im Iran zur Welt gekommen. Das bedeutete für mich, dass ich nicht zur Schule gehen konnte, also habe ich schon früh begonnen zu arbeiten; mit 14, als Helferin in einer Arztpraxis. Wir lebten als Flüchtlinge im Iran. Als die iranische Regierung damit begann, auch afghanische…

Ein Pärchen sitzt auf einem Hügel nahe der Akropolis. Leila hofft, ihr geht es eines Tages genauso. (Foto: CARE)

Mit ihren Augen – Mein Leben in Athen

Von Leila*, 22, aus Afghanistan „Zuhause in Afghanistan ging ich zur Schule. Aber als der Krieg wieder ausbrach, mussten wir Mädchen mussten den ganzen Tag im Haus bleiben. Meine Familie und ich flohen in den Iran, aber dort hatten wir neue Probleme. Afghanische Flüchtlinge sind dort nicht willkommen. Wir wurden nicht registriert und fürchteten jeden…

„Ich bin so traurig. Ich habe nichts, dass ich meinen Kindern geben kann und muss nun um Essen betteln”, sagt Layla. (CARE/Peter Caton)

Somalia: Auf der Suche nach sauberem Trinkwasser

Layla steht in einer Schlange vor einer Wasserstation im Camp für Binnenflüchtlinge in Bosaso. Gerade einmal zwei Wochen ist es her, dass sie aus Süd-Zentral-Somalia mit ihren sechs Kindern dorthin geflohen ist. Bisher ist ihr Leben dort nicht so wie erhofft, aber wenigstens bekommen sie hier sauberes Trinkwasser. Vor zwei Wochen, als sie noch Zuhause…

„Ich habe erkannt, dass Kirchen und Moscheen viele Gemeinsamkeiten haben. An beiden Orten kannst du zu Gott sprechen. Hier wird er dein Herz erhören und dir Sicherheit und Frieden geben. (Foto: CARE)“

Mit ihren Augen: Ein heiliger Schutzraum

Von Sarah, 13, aus Afghanistan „Ich bin eine Hazara. Wir sind eine Minderheit in Afghanistan. Als militante Gruppen unsere Region Bymiyan angriffen, entschieden meine Eltern mit mir und meinen Geschwistern zu fliehen. Wir suchten Schutz im Iran, aber uns wurde bald klar, dass ein sorgenfreies Leben dort auch nicht möglich war. Also suchten wir weiter…

Mit ihren Augen – Sonnenuntergänge in Athen

Von Rabia*, 16, aus Afghanistan „Ich bin Afghanin, aber im Iran zur Welt gekommen. Das bedeutete für mich, dass ich nicht zur Schule gehen konnte, also habe ich schon früh begonnen zu arbeiten; mit 14, als Helferin in einer Arztpraxis. Als die iranische Regierung damit begann, afghanische Männer, die als Flüchtlinge im Land lebten, zur…

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