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Archiv für Februar 2012

Madagaskar: „Wieder aufstehen und das Leben neu beginnen“

Montag, 27. Februar 2012

Von John Uniack Davis, Länderdirektor von CARE Madagaskar

Heute war ich mit Katia Rakotobe unterwegs, die für unsere Kommunikation zuständig ist.  Wir wollten mit unseren eigenen Augen sehen, wie CARE den vom Zyklon Giovanna am meisten Betroffenen bereits helfen konnte. Um 7 Uhr morgens verließen wir die Hauptstadt Antananarivo und machten uns  auf den Weg nach Osten in Richtung Küste. Dort besuchten wir die beiden am schwersten getroffenen Distrikte Brickaville und Vatomandry.

Nach dem Zyklon Giovanna beginnt der Wiederaufbau. (Foto: CARE/ Katia Rakotobe)

Nach dem Zyklon Giovanna beginnt der Wiederaufbau. (Foto: CARE/ Katia Rakotobe)

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Madagaskar: Plastikplanen auf dem Weg

Mittwoch, 22. Februar 2012

Von John Uniack Davis, Länderdirektor CARE Madagaskar

Unsere CARE-Mitarbeiter sind den zweiten und letzten Tag mit dem Helikopter unterwegs, um das Ausmaß der Verwüstungen durch den Zyklon beurteilen zu können. Das ist wichtige Grundlage, um gezielt Unterstützung für die bedürftigsten Bevölkerungsgruppen liefern zu können. Vor allem die Bezirken Brickaville und Vatomandry sind schwer geschädigt worden, da sie direkt an der Ostküste Madagaskars liegen.

Zerstörte Häuser in der Stadt Vatomandry. (Foto: CARE/ Aimé Rakotoniaina

Zerstörte Häuser in der Stadt Vatomandry. (Foto: CARE/ Aimé Rakotoniaina)

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Madagaskar: “Wir sind zum Handeln bereit”

Freitag, 17. Februar 2012

Von John Uniack Davis, Länderdirektor CARE Madagaskar

Am Mittwochmorgen flog  ein Helikopter für CARE über die vom Zyklon Giovanna betroffenen Gebiete, um das Ausmaß der Zerstörung beurteilen zu können. Giovanna traf am Dienstag, den 14. Februar, die Ostküste von Madagaskar. Unsere Mitarbeiter von CARE konnten sich rechtzeitig auf den Sturm vorbereiten. Glücklicherweise verlor er auch an Geschwindigkeit und Stärke, als er die Küstenregion traf. Dennoch: In einigen Gegenden richtete er enorme Zerstörungen an, über 400.000 Menschen sind besonders stark betroffen. Auch die Hauptstadt wurde nicht verschont.

Viele Gegenden sind nicht erreichbar. (Foto: CARE/ Dasy Ibrahim)

Viele Gegenden sind nicht erreichbar. (Foto: CARE/ Dasy Ibrahim)

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Äthiopien: Erholung braucht Zeit, Wissen ist da

Mittwoch, 08. Februar 2012

Von Mandefro Mekete, Nothilfekoordinator, CARE Äthiopien

Jedes Jahr wird die Zeit zwischen den Ernten länger. In Äthiopien nennen die Menschen diese Zeit „Magersaison“. Wenn der Regen während dieser Zeit ausbleibt, verdorrt die neue Ernte auf den Feldern und die Menschen haben keine Vorräte.

Borena, Moyale District. Photo: CARE/Sandra Bulling

Gesunde Nutztiere bilden die Lebensgrundlage der Menschen im ländlichen Süden Äthiopiens (Foto:CARE/Bulling)

Ashenafi, ein 35-jähriger Landwirt und Vater von acht Kindern, erzählte mir, wie er nach und nach sein gesamtes Hab und Gut verkaufte, um die „Magersaison“ zu bewältigen. Weil er über die Jahre sein gesamtes Vieh verkauft hatte, um sich Lebensmittel leisten zu können, hatte er jegliche Lebensgrundlagen für sich und seine Familie verloren. weiterlesen »

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Äthiopien: Teure Nahrung, magere Zeiten

Dienstag, 07. Februar 2012

Von Mandefro Mekete, Nothilfekoordinator, CARE Äthiopien

Ich kann mich ganz deutlich an die Ausrufung der Hungerskrise am Horn von Afrika erinnern, als ob es gestern gewesen wäre. Am elften Juli begann die Welt das Ausmaß der Katastrophe endlich wahrzunehmen. 5,4 Millionen Menschen waren damals schon allein in Äthiopien dringend auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Wasserknappheit, und damit verbundene Infektionskrankheiten bedrohten Millionen von Menschen und Tieren.

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