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Archiv für März 2012

Was bitte heißt hier politisch?

Freitag, 23. März 2012

Nikolas macht ein freiwilliges Jahr im politischen Leben bei CARE. (Foto: CARE/ Hamza)

Ein freiwilliges politisches Jahr ist eine Seltenheit. Man kennt das freiwillige soziale Jahr, das freiwillige ökologische Jahr. Mittlerweile hat sich sogar das freiwillige kulturelle Jahr herumgesprochen. Man kennt auch den neuen Bundesfreiwilligendienst, aber dass es ein freiwilliges politisches Jahr gibt, wissen die wenigsten. Und wenn man es ihnen erklärt, denken die meisten an Parteipolitik im Bundestag, im Landtag oder auf Kreisebene. Oder sie denken an politische Bildung, Jugend- oder Erwachsenenbildung. Viele wollen sich auch nicht mehr mit dem allgemeinen Verständnis von Politik beschäftigen – die viel zitierte Politikverdrossenheit. weiterlesen »

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Nahrungsmittelkrise in der Sahelzone – Unsere Arbeit im Tschad

Donnerstag, 22. März 2012

Als feststand, dass eine Nahrungsmittelkrise in der Sahelzone bevorsteht, besuchte Evelyne Guindon von CARE Kanada die Arbeit von CARE im Tschad.

Man kann nicht viele neue Geschichten über die drohende Nahrungsmittelkrise in der Sahelzone erzählen. Aber mein jüngster Besuch in Westafrika zeigte mir, dass Hilfe dringend notwendig ist, um Schlimmeres zu verhindern, etwa Zustände wie in Ostafrika. Letztes Jahr wurde in Somalia für mehrere Regionen eine Hungersnot ausgerufen.

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Thailand: Wo sind die Fische?

Mittwoch, 14. März 2012

Von CARE-Mitarbeiterin Katrin von der Dellen.

Seit einem Jahr setzt CARE Deutschland-Luxemburg in Zusammenarbeit mit der Raks Thai Foundation (RTF) in den Küstenregionen von Indonesien und Thailand ein Projekt zur Anpassung an den Klimawandel um.

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Ein Fischerdorf im Umbruch

Montag, 12. März 2012

CARE-Mitarbeiterin Katrin von der Dellen berichtet aus Thailand

Der Begriff “Klimawandel” ist heutzutage in aller Munde. Aber was genau bedeutet Klimawandel für Küstengemeinden, die den Auswirkungen direkt ausgesetzt sind? Um Küstengemeinden für ein Projekt zu gewinnen, in dem ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel gestärkt werden soll, müssen ihnen zunächst die Folgen des Klimawandels in ihrer Umgebung gezeigt werden.

In den Fischerdörfern Thailands sind die Auswirkungen des Klimawandels allgegenwärtig. (Foto: CARE / von der Dellen)

In den Fischerdörfern Thailands sind die Auswirkungen des Klimawandels allgegenwärtig. (Foto: CARE / von der Dellen)

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„Klimawandel ist hier bereits Realität“

Donnerstag, 08. März 2012

CARE-Mitarbeiterin Katrin von der Dellen berichtet aus Thailand von ihren Eindrücken von einer Konferenz zur Anpassung an den Klimawandel

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Madagaskar: Mut zum Wiederaufbau

Montag, 05. März 2012

Von John Uniack Davis, Länderdirektor von CARE Madagaskar

Heute haben wir Vatomandry um sechs Uhr morgens verlassen, um in die Dörfer nach Brickaville zu fahren. Der Wirbelsturm Giovanna hat diese Gegend besonders schlimm verwüstet. Als wir Brickaville erreichten, sahen wir das Ausmaß der Zerstörung in jedem Dorf: Häuser ohne Dächer und zahlreiche entwurzelte Bäume.

Überall Zerstörung, doch das Leben muss weitergehen. (Foto: CARE/ Aimé Rakotoniaina)

Überall Zerstörung, doch das Leben muss weitergehen. (Foto: CARE/ Aimé Rakotoniaina)

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Hunger im Sahel: Und jetzt auch noch Flüchtlinge…

Freitag, 02. März 2012

Von Johannes Schoors, CARE-Länderdirektor Niger

Das ist wirklich ein denkbar schlechter Moment. Nicht, dass es jemals einen passenden Zeitpunkt für brutale Kämpfe gäbe, die die Häuser von Menschen verbrennen und sie dazu zwingen, ins Nachbarland zu fliehen. Mehr als 130.000 Menschen sind durch Kämpfe in Mali vertrieben worden, und viele von ihnen sind hier im Niger angekommen. Diesem Land, das sich bereits in den Fängen einer ständig schlimmer werdenden Nahrungskrise befindet.

Im Niger spitzen sich Hunger und Dürre zu. Nun erreichen auch noch Flüchtlinge aus Mali das Land.

Im Niger spitzen sich Hunger und Dürre zu. Nun erreichen auch noch Flüchtlinge aus Mali das Land. (Foto: CARE/ Brooks)

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