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Archiv für die Kategorie: ‘Katharina Nordhorn’

„Männerleere“ Dörfer in Westnepal – Wanderarbeiter und HIV

Mittwoch, 02. April 2008

In der letzten Woche waren Mitarbeiter von CARE Nepal und ich im Westen Nepals. Diese Region ist in Nepal unter „far west“ bekannt und tatsächlich liegen einige Landstriche soweit abgelegen, dass Tageszeitungen dort erst mit ein bis drei Tagen Zeitverzögerung eintreffen.

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Wasser ist Leben!

Freitag, 07. März 2008

Gestern Abend sind wir von unserer Reise in das Projektgebiet zurückgekommen. Eine Woche waren wir insgesamt unterwegs. Zwei Mitarbeiter von Shanti Griha und ich sind in die Region Chitwan gefahren, um dort ein Projekt von Shanti Griha und CARE Deutschland-Luxemburg zur integrativen Dorfentwicklung zu besuchen.

In den Bergen von Chitwan

Chitwan liegt etwa 180 km westlich von der Hauptstadt Kathmandu und ist sehr ländlich geprägt. Es gibt dort unzählige Hügel und kleine Berge, undurchdringliche Wälder, terrassenförmig angelegte Getreidefelder, Sumpfgebiete und Flüsse. Hin und wieder trifft man auf Siedlungen, die nur aus ein paar Häusern bestehen. Die Häuser sind aus Lehm oder Holz gebaut und sehr einfach. Elektrizität gibt es in den meisten Dörfern nicht. Sie sind meist sehr abgelegen und nur über Trampelpfade zu erreichen. Die Menschen, die in diesen Dörfern wohnen, stammen aus niedrigen, sehr armen Kasten. Sie leben fast ausschließlich von den geringen Erträgen ihrer Felder. In der Trockenzeit ist der Boden völlig ausgedörrt. Wasser für die Bewässerung der Felder muss aus weit entfernten Quellen oder Flüssen geholt werden. Daher suchen viele Männer Arbeit als Tagelöhner, um ihre Familien zu ernähren. Manche machen sich sogar auf den langen Weg nach Indien. In den Dörfern bleiben die Frauen und Kinder zurück. Seit einiger Zeit arbeiten CARE Deutschland-Luxemburg und die lokale Partnerorganisation Shanti Griha gemeinsam mit den Dorfbewohnern daran, ihre Lebenssituation zu verbessern. Dazu gehört vor allem die Versorgung mit sauberem Wasser. Der direkte Zugang zu sauberem Trinkwasser hat das Leben der Dorfbewohner stark verändert.

Ein neuer Wassertank für Sirkot

Kind an der Wasserstelle

Zwei Tage sind ein Mitarbeiter von Shanti Griha und ich von Dorf zu Dorf gewandert, um uns über den Verlauf der Projektarbeit zu erkundigen. Nahe dem Dorf Sirkot sehen wir eine Gruppe von Frauen und Männern. Sie heben mit Schaufeln und Spitzhacken eine Grube aus. Dort soll der neue Wassertank für das Dorf aufgebaut werden. Der alte Wassertank, den vor Jahren die nepalesische Regierung finanziert hatte, ist gebrochen. Außerdem ist er mittlerweile zu klein für das ganze Dorf geworden. Am Abend erreichen wir ziemlich erschöpft das Dorf Kirantar. Auch diese Siedlung hat nun seit drei Monaten Zugang zu Trinkwasser. Bislang benötigten die Einwohner mehr als 1 ½ Stunden, um Wasser zum Kochen, Waschen oder zum Bewässern der Felder aus dem Fluss zu holen. Besonders der Rückweg vom Fluss ins Dorf war immer besonders beschwerlich. Die Frauen mussten den steilen Bergweg mit den schweren, gefüllten Wasserkrügen hinaufsteigen. Jetzt sind es nur wenige Meter vom Haus bis zum nächsten Wasserkran. Die Frauen haben nun mehr Zeit für den Haushalt und die Feldarbeit. In ein paar Wochen wird auch das neue Bewässerungssystem fertig sein. Dann können die Einwohner von Chitwan ihre Felder auch in der Trockenzeit bestellen und einen Teil der Ernte verkaufen.

Salat zum Abendessen

Frau Gopi Maya Tamang

Derzeit werden Kanäle für die Bewässerung der Felder und Gemüsegärten angelegt. Auch wir profitieren davon, als uns Frau Gopi Maya Tamang Salat fürs Abendessen zubereitet. Sie erzählt, dass sich die Gesundheitssituation im Dorf sehr verbessert hat, da nun niemand mehr das unsaubere Flusswasser trinken muss. Außerdem steht nun auf der Speisekarte der Dorfbewohner auch mehr Obst und Gemüse. Stolz zeigt sie uns am nächsten Tag noch ihren Hausgarten, bevor wir uns auf den Weg ins nächste Dorf machen. Sie freut sich, dass ihre Enkelkinder nun an einem Ort aufwachsen können, wo es Wasser gibt. „Denn Wasser ist Leben!”, sagt Frau Gopi Maya Tamang und lacht.

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Eine newarische Hochzeit

Montag, 03. März 2008

Katharina Nordhorn

Text und Bild: Katharina Nordhorn

Von Anfang Februar bis Ende März sind die Temperaturen tagsüber angenehm, es ist nicht zu warm und nicht zu kalt. Zusätzlich scheint die Sonne fast jeden Tag vom strahlend blauen Himmel. Für viele Touristen, die nach Nepal kommen, ist dies deshalb die perfekte Trecking-Saison. Denn die klare Sicht erlaubt grandiose Ausblicke auf das Himalaya-Gebirge. Für die Nepalis steht diese Jahreszeit allerdings noch für etwas ganz anderes: Es ist die Hochsaison für Hochzeiten.

Newarische Hochzeitsgesellschaft. Foto: CARE/Nordhorn

Zu Gast bei den Newar

Die Nepalis sind überaus gastfreundlich und deshalb war auch ich letztes Wochenende auf einer großen, festlichen newarischen Hochzeit eingeladen. Die Newar sind eine ethnische Gruppe, die über Jahrhunderte das Kathmandu-Tal regierte und heute über eine sehr ausgeprägte, eigene Kultur verfügen. So haben die Newar auch ihre eigenen Hochzeitsriten und –traditionen. Die Hochzeitsfestlichkeiten dauern mehrere Tage und sind für beide Familien sehr kostspielig, da die Familien fast immer so groß wie möglich feiern möchten. Viele Familien sparen jahrzehntelang für die Hochzeiten ihrer Kinder oder verschulden sich. Unter anderem tauschen die Familien des zukünftigen Ehepaares Geschenke untereinander aus. Diese bestehen hauptsächlich aus wunderschön dekorierten Speisen, wie Torten, Gebäck in alle möglichen Formen, Früchten oder auch mit Pailletten verzierten Fischen. Anschließend veranstaltet die Familie der Braut ein großes Fest.

Tränen zum Hochzeitsfest

Der Tag der Trauung beginnt sehr früh. Alle Verwandte und Freunde der beiden Familien treffen sich morgens im Haus der Braut – es ist der Tag der Saris und der bunten Farben. Die Braut ist in einen besonders festlichen rot-goldenen Sari gehüllt. Sie und der Bräutigam sitzen auf roten Kissen auf dem Boden nebeneinander und alle Gäste stehen im Kreis um sie herum. Unter den Zurufen aller Umstehenden beginnt die eigentliche Zeremonie. Hierbei legen sich das Paar unter anderem gegenseitig Kränze um den Hals und der Mann malt der Frau rotes Puder auf die Stirn, als Zeichen, dass sie nun verheiratet sind. Anschließend verabschieden sich die Eltern der Braut von ihrer Tochter. Bisher hat sie mit ihnen gelebt, aber von nun an wird sie mit ihrem Mann und seinen Eltern wohnen. Von dem Zeitpunkt an, wenn ihr Mann sie aus dem Elternhaus trägt und die Freunde des Mannes samt einer Kapelle sie ins Haus der Schwiegereltern begleiten, ändert sich ihr bisheriges Leben. Nun ist nicht mehr ihre eigene Familie, sondern die Familie ihres Mannes für sie verantwortlich. Insoweit ist dieser Moment für die Braut und ihre Familie sehr einschneidend und traurig. Alle weinen – ganz besonders die Braut.

Standesgemäße Trauung

Bei dieser Hochzeit kannte sich das Paar zumindest schon eine zeitlang. Oft aber suchen die Eltern die Partner für die Kinder aus und arrangieren die Hochzeit. Dabei ist es meistens besonders wichtig, dass der zukünftige Partner der gleichen Kaste angehört. Ich frage mich, was diese Frauen wohl bei dem Gedanken fühlen, dass sie plötzlich mit einem ihnen fremden Mann und seiner Familie zusammenleben sollen. Scheidungen sind in Nepal nach wie vor sehr selten. Zwei Tagen nach der Trauung hat die Familie des Bräutigams noch einmal ein großes Fest veranstaltet. Und es war schön, die Braut dann dort wieder lächeln zu sehen.

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Nepal sieben Wochen vor den Wahlen

Samstag, 23. Februar 2008

Katharina Nordhorn

Katharina Nordhorn arbeitet für die Kommunikations- und Marketing-Abteilung von CARE DL. In den nächsten fünf Wochen unterstützt sie die CARE-Kollegen in Nepal. Außerdem wird sie eng mit der nepalesischen Partnerorganisation Shanti Griha zusammen arbeiten. Hier schildert sie Ihre Eindrücke aus Kathmandu.

Am Dienstag war in Nepal ein Feiertag:
der Tag der Demokratie

Es ist ein besonderer Tag, denn die Demokratie als Staatsform ist in Nepal nichts Selbstverständliches. Lange Zeit war Nepal eine Monarchie und wurde von unterschiedlichen Königshäusern geführt. Erst 1990 konnten Oppositionsbewegungen durchsetzen, dass Parteien in Nepal zugelassen wurden.

der Durbar Square in Patan Foto: CARE/ Nordhorn

Der König musste die konstitutionelle Monarchie anerkennen. Nur sechs Jahre später aber begann der Kampf zwischen den Maoisten, die die Monarchie und die Regierung abschaffen wollten, und der Regierung selbst. Der Bürgerkrieg wurde von beiden Seiten äußerst grausam geführt. Schätzungen gehen davon aus, dass mehr als 14.000 Menschen umgekommen sind. Im November 2006 konnte endlich ein Waffenstillstandsvertrag geschlossen werden.

Ein gutes Jahr später beschloss die Übergangsregierung, an der auch die Maoisten beteiligt sind, dass Nepal ein demokratischer Staat und die Monarchie abgeschafft werden soll. Dies muss allerdings noch in der ersten Sitzung der verfassungsgebenden Versammlung bestätigt werden. Bereits zweimal wurden landesweite Wahlen für diese verfassungsgebende Versammlung ausgerufen – und zweimal aufgrund von Unruhen verschoben.

Nun sollen sie am 10. April 2008 stattfinden. Jetzt, sieben Wochen vor der Wahl, gibt es wieder vermehrt Ausschreitungen. Verstärkt wird diese unruhige Situation vor allem durch verschiedene Volksgruppen im Terai, im Süden Nepals, die mehr Selbstbestimmung fordern. Die Regierung versucht die Protestaktionen und Aufstände unter Kontrolle zu halten und ruft Ausgangssperren aus. Es werden vermehrt Stimmen laut, die bezweifeln, dass unter diesen Umständen die Wahlen im April überhaupt stattfinden können.

Die Situation heizt sich dadurch weiter auf, dass derzeit Benzin, Diesel und Gas unwahrscheinlich knapp sind. Es war bisher in Nepal nicht ungewöhnlich, dass es mal ein paar Tage kein Benzin gab. Jetzt sind es aber schon mehr als zehn Tage, in denen keines dieser wichtigen Güter zur Verfügung steht.

Jeder der für Benzin ansteht, erhält nur zehn Liter. Foto: CARE/ Nordhorn

Die Auswirkungen sind inzwischen überall zu sehen: Es gibt nur noch wenige Autos und Motorräder auf den Straßen, dafür aber enorm lange Schlangen vor den Tankstellen. Vor der Tankstelle in der Nähe des Büros unserer Partnerorganisation „Shanti Griha” gibt es inzwischen für jede der sechs Zapfsäulen eine Schlange von über vier Kilometern.

Sie winden sich auf der einen Seite der Straße hinunter und auf der anderen Seite wieder hinauf. Die Menschen stehen stunden- bis tagelang an und wenn sie endlich an der Reihe sind, dürfen sie nur maximal zehn Liter pro Auto tanken. Die Polizei ist überall mit Schlagstöcken präsent und kontrolliert, dass sich niemand vordrängelt.

Lebensmittel werden teurer

Viele Schulen haben inzwischen geschlossen, da keine Schulbusse mehr fahren und die Schüler den Weg zur Schule nicht mehr zurücklegen können. Es gibt generell kaum noch öffentliche Busse. An den Bushaltestellen kommt es regelmäßig zu Streitigkeiten darum, wer in den Bus einsteigen darf – wenn dieser denn endlich kommt. Hinzu kommen stinkende Müllberge an fast jeder Straßenecke, was beweist, dass selbst die Müllabfuhr nicht mehr arbeiten kann.

Auch die Krankenhäuser müssen ihre Patienten frühzeitig entlassen und nehmen nur noch Notfälle auf. Familien und Restaurants geht das Gas zum Kochen aus. Auch kleinere Läden müssen schließen. Das Schlimmste jedoch ist, dass durch die Benzinknappheit auch die Lebensmittelpreise stark ansteigen. Die Menschen beginnen, sich mit Vorräten einzudecken. Die hohen Lebensmittelpreise treffen besonders die Ärmsten der Bevölkerung. Sie wissen bald nicht mehr, was sie essen sollen…

Die Stimmung in Nepal wird zusehends angespannter. Doch die Nepalis sind geduldig und ertragen die Einschränkungen in ihrem alltäglichen Leben. Ich wünsche ihnen, dass sie im nächsten Jahr den Tag der Demokratie unter besseren Umständen feiern können!

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Der Svayambhunath-Stupa

Montag, 18. Februar 2008

Katharina Nordhorn

Katharina Nordhorn arbeitet für die Kommunikations- und Marketing-Abteilung von CARE DL. In den nächsten sechs Wochen unterstützt sie die CARE-Kollegen in Nepal. Außerdem wird sie eng mit der nepalesischen Partnerorganisation Shanti Griha zusammen arbeiten. Hier schildert sie Ihre Eindrücke aus Kathmandu.

365 ungleichmäßige Stufen geht es durch den lichten Pinienwald bergaufwärts. Buddha-Statuen und zahlreiche kleine Stände, die tibetische und nepalesische Kunstfertigkeiten anbieten, säumen links und rechts den Weg. Und immer wieder begegnet man Affen, die von den Steinstufen oder aber in sicherer Entfernung die Besucher neugierig bis frech beäugen und vorbeihuschen. Man sagt, sie seien die Wächter dieses besonderen Hügels am Rande von Kathmandu.Nach einigen besonders schmalen und hohen Stufen sind wir angekommen: am Svayambhunath-Stupa, wohl einer der ältesten religiösen Stätten des Kathmandu-Tales.

Wir betreten den mit roten Steinen gepflasterten Platz, der den Stupa umgibt und ich bin überwältigt von dem Anblick, der sich uns bietet. Gegen den tiefblauen Himmel erscheint die große weiße Halbkugel des Stupa – die den Körper Buddhas darstellen soll – in der Mitte des Platzes noch strahlender. Am auffälligsten jedoch sind, wenn man den Blick hebt, die Augen Buddhas, die einen förmlich zu betrachten scheinen. Von dem goldenen Steinquader, der auf der Halbkugel sitzt, blickt ein Augenpaar auf das Kathmandu-Tal – und je ein weiteres auf den anderen Seiten des Quaders in die anderen Himmelsrichtungen. Gekrönt wird der Turm von dreizehn kleiner werdenden Scheiben, die die Stufen auf dem Weg zur Erleuchtung symbolisieren.

“Die Augen Buddhas” Foto: CARE/Nordhorn

Von der Spitze des Stupa wehen die roten, gelben, weißen, grünen und blauen Gebetsfahnen leicht im Wind. Ebenso wie auf den Gebetsfahnen stehen auch auf den Gebetsmühlen tibetische Mantras. Die Gebetsmühlen umkreisen den Stupa. Pilger, buddhistische Mönche in ihren dunkelroten Gewändern und Touristen schreiten im Uhrzeigersinn um ihn herum und drehen die Gebetsmühlen. Es ist ein sehr schöner, beschaulicher und friedlicher Ort. Das turbulente und quirlige Kathmandu und seine durch die Abgase leider sehr schlechte Luft liegt am Fuße des Hügels. Und erscheint doch so viel weiter weg. Ramesh, ein Mitarbeiter von Shanti Griha, der mir heute Kathmandu zeigt, und ich bleiben noch längere Zeit hier oben und genießen die friedliche Atmosphäre.

Aussicht auf Kathmandu. Foto: CARE/Nordhorn Dann machen wir uns zurück auf den Weg nach Kathmandu. Und sind gestärkt für die neue Woche und die Arbeit, die vor uns liegt.

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Namaste Nepal! – Hallo Nepal!

Donnerstag, 14. Februar 2008
CARE leistet in Nepal Hilfe zur Selbsthilfe. Bild: CARE/Harth
CARE leistet in Nepal Hilfe zur Selbsthilfe. Foto: CARE/Harth

Nach einem langen Flug bin ich endlich angekommen. In Kathmandu, der Hauptstadt Nepals. Schon beim Anflug begrüßen mich schneebedeckte Berge in der Ferne und ein strahlend blauer Himmel.

Mitarbeiter von Shanti Griha – der lokalen Partnerorganisation von CARE Deutschland-Luxemburg in Nepal – erwarten mich vor dem Flughafen und mit dem Auto geht es zum Büro von Shanti Griha. Wir fahren durch die engen Gassen von Patan und es ist sehr staubig, da es lange Zeit nicht mehr geregnet hat. Und auf den Straßen wimmelt es von Rollern, kleinen Ständen, die ihre Waren anbieten und Menschen. weiterlesen »

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