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Archiv für die Kategorie: ‘Nikolas Klauser’

CARE von innen, und von außen!

Donnerstag, 27. September 2012

Nun ist auch mein Jahr bei CARE zu Ende. 12 Monate war ich in der Pressestelle von CARE Deutschland-Luxemburg. Ein solches Jahr ist keine Seltenheit in Deutschland. Zehntausende Abiturienten beginnen jedes Jahr einen solchen Freiwilligendienst. Viele machen ein freiwilliges soziales Jahr, andere den seit Mai 2011 existierenden neuen Bundesfreiwilligendienst. Mehr als 30.000 „Bufdis“ haben ab August 2012 den neuen Dienst angenommen.

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Wie entstehen Projekte in anderen Ländern oder was macht das dritte Obergeschoss bei CARE?

Mittwoch, 26. September 2012

Nun ist mein freiwilliges soziales Jahr im politischen Leben bei CARE Deutschland-Luxemburg fast vorbei. Aber bevor ich mit meinem Studium der Politik- und Wirtschaftswissenschaften beginne, möchte ich Euch noch die letzte Etage unseres Hauses vorstellen. Hier sind die Programmabteilung und das Controlling untergebracht.

CARE fördert Projekte gegen die Folgen des Klimawandels, wie hier in Vietnam. Mangroven werden als Katastrophenschutz gegen die Folgen des Klimawandels gepflanzt. (Foto: CARE/Cathrine Dolleris)

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Rundgang durch das CARE-Haus Teil 3 – Was bedeutet FiBu oder KoMa?

Freitag, 21. September 2012

Seitdem ich Euch durch unser Souterrain und die erste Etage hier bei CARE geführt habe, sind einige  Monate vergangen. Heute möchte ich Euch die Finanzbuchhaltung, kurz FiBu, und die Kommunikations- und Marketingabteilung, kurz KoMA, vorstellen.

Die Finanzbuchhaltung überprüft, dass die einzelnen Abteilungen ihren Haushalt auch einhalten. (Foto: CARE)

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Darlehen für schlüssige Geschäftsideen

Mittwoch, 15. August 2012

Vom Norden Serbiens reisten wir in eine weitere Projektregion von CARE im Süden des Landes. Wir besuchten ein sogenanntes „Grant Project“ in Niš. Grant bedeutet Darlehen auf Englisch – Darlehen in Form von materiellen Gegenständen, um kleine Geschäfte zu betreiben. Flüchtlinge und Vertriebene aus dem Kosovo, die ihr Haus und ihre Lebensgrundlage im Kosovokrieg verloren haben, können sich für ein solches Darlehen bewerben.  Dazu müssen sie natürlich eine schlüssige Geschäftsidee haben.

Ivana kaufte sich mit dem Darlehen eine Maschine, um den Teig für Baklava und ähnliches zu produzieren, und finanziert sich so ihr Jurastudium (Foto: CARE/Mitscherlich)

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„Die ausradierten Kinder“

Montag, 02. Juli 2012

Was sollen Eltern eigentlich machen, wenn die Kinder die Schule schwänzen? Warum ist Bildung wichtig – gerade auch für Mädchen? Wie motiviert man die Kinder und wie sanktioniert man wiederum ihr Fehverhalten? Um all diese Fragen zu klären, hat CARE in Serbien nicht nur eine Gruppe für Schüler (mehr hierzu in meinem letzten Blog), sondern auch eine für Eltern gegründet. Die Idee hierzu hatte die 43-jährige Tania, die Mutter einer der Teilnehmer der Jugendgruppe. „Auch die Eltern müssen viel dazu lernen. Nicht nur für unsere Kinder, sondern auch für uns!“ Alle paar Wochen treffen sie sich, sprechen über ihre Sorgen und Fragen, über die Bedeutung von schulischer Bildung oder sie trinken einfach nur zusammen Kaffee – türkischen Kaffee – und tauschen sich aus.

Für Tania ist es wichtig, dass ihre Tochter zur Schule geht. (Foto: CARE/Johanna Mitscherlich)

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Von Luxemburg nach Serbien

Donnerstag, 28. Juni 2012

Dieses Mal berichte ich über meine Aufenthalte im Luxemburger Büro von CARE sowie dem in Serbien. In Luxemburg habe ich drei Tage lang meine Kollegen unterstützt, vor allem beim Online-Stellen von neuen Inhalten auf die Luxemburger Homepage.

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Rundgang durchs CARE-Haus, Teil 2

Freitag, 11. Mai 2012

In meinem letzten Blog habe ich Euch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der „belle étage“, dem Souterrain, vorgestellt. Ein paar Treppenstufen höher kommt man ins Erdgeschoss. Wer hier seinen Schreibtisch hat und was hier genau passiert, möchte ich Euch in diesem zweiten Teil meines Rundgangs durchs Haus vorstellen. Offene Türen sind typisch für das Erdgeschoss. „Offene Türen als Sinnbild für die Transparenz und Offenheit von CARE Deutschland-Luxemburg“, so beschreibt die stellvertretende Generalsekretärin Karin Kortmann das Erdgeschoss.

Karin Kortmann ist seit Oktober letzten Jahres stellvertretende Generalsekretärin von CARE. (Foto: CARE)

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