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Archiv für die Kategorie: ‘Rick Perera’

Reis ist nicht genug -

Donnerstag, 18. März 2010

Ich liebe es, den Hilfseinsatz in Haiti in Aktion zu beobachten. Seit dem Erdbeben vom 12. Januar hat CARE die Anzahl seiner Mitarbeiter hier mehr als verdoppelt und so läuft die Versorgungskette wie geschmiert. Unser neues Lagerhaus ist voller Arbeiter, Lastwagen rollen hinein und heraus, werden be- und entladen. Es ist ein großartiger Anblick.

Pierre Bayard, Bewohner des “CARE-Village” in Port-au-Prince möchte wieder arbeiten (Foto: CARE/Perera)

Gestern habe ich unsere bisher größte Verteilung von Hilfsgütern besucht – eine riesige und gut organisierte Operation. Morgens um halb fünf erreichten neun Lastwagen das Küstendorf Gaston, in dem unzählige Obdachlose leben.

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Nicht schon wieder! -

Freitag, 05. März 2010

Schock und Betroffenheit steht uns in Haiti ins Gesicht geschrieben, als die Nachricht aus Chile eintrifft: ein weiteres gnadenloses Erdbeben, stärker denn je.

Ob in Chile oder wie hier in Haiti: Die Erdbeben haben viele Menschen zur Obdachlosigkeit verdammt (Foto: CARE/Hockstein)

Ob in Chile oder wie hier in Haiti: Die Erdbeben haben hunderttausende  Menschen obdachlos gemacht (Foto: CARE/Hockstein)

Und das so kurz nach dieser unglaublichen Katastrophe hier in und um Port-au-Prince. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es wirklich erst ein paar Wochen her ist – es fühlt sich an wie eine Ewigkeit. weiterlesen »

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Auf dem Weg ins Unbekannte

Freitag, 15. Januar 2010

Wir fahren bei Jimení über die Grenze von der Dominkanischen Republik nach Haiti. Zumindest auf der dominikanischen Seite laufen die Dinge recht schnell. Wir sehen, dass viele Hilfsgüter über die Grenze kommen, darunter Suchteams mit Hunden, viele große Tankwagen mit Trinkwasser, Bagger und andere Räumgeräte, mobile Küchen aus der Dominikanischen Republik und viele Reporter.
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Wie vom Himmel in die Hölle

Freitag, 15. Januar 2010

CARE-Mitarbeiter Rick Perera ist unterwegs nach Haiti. Er berichtete uns per Satellitentelefon von den Eindrücken auf dem Weg nach Port-au-Prince.

Wir sind eine Gruppe von zwölf Leuten – CARE-Mitarbeiter und Journalisten – die am Donnerstagnachmittag in der Stadt Puerto Plata im Norden der Dominikanischen Republik landen.

Rick Perera koordiniert in Katastrophen die Medienarbeit von CARE (Foto: CARE)

Begrüßt wurden wir wie Touristen von einer Schlagzeugtruppe, spärlich bekleideten Tänzerinnen und Cocktails. Eine surreale Erfahrung – anders kann ich es nicht beschreiben.

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