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Archiv für die Kategorie: ‘Sokunthy Heng’

Journalismus-Studenten und ihre Probleme bei der Recherche

Freitag, 28. September 2007

Ich schreibe diesen letzten Blog mit gemischten Gefühlen: Morgen werde ich das wunderschöne Bonn verlassen und zurück nach Hause fliegen.

Ich mit CARE auf der Medienkulturnacht in Bonn. Leider fliege ich morgen schon wieder zurück. Ich habe es hier sehr genossen! (Foto:CARE)

Ich kann mir noch gar nicht ausmalen, wie ich mich am Abreisetag fühlen werde. Es stimmt wirklich, dass die Zeit schneller vergeht, wenn man glücklich ist. Ich bin im Moment glücklich.

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Armut – die große Gefahr für Kinder

Dienstag, 25. September 2007

Ich schreibe euch aus einem Zimmer in einem Haus mit vielen Apfelbäumen im Hintergarten. Das Zimmer gehört Ben, einem 15 Jahre alten Jungen, der gerade in England zur Schule geht. Er ist der Sohn von meiner früheren Journalistik-Dozentin in Kambodscha. Diese Woche besuchte ich sie zusammen mit drei Freunden in ihrer Redaktion bei der Zeitung „Die Zeit“. Danach hatten wir noch Gelegenheit einige andere Medienhäuser zu besichtigen.
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Modernisierung ist gut, aber das Wohl der Menschen geht vor!

Freitag, 14. September 2007

In meiner Heimatstadt Phnom Penh hätte ich dieses Problem nicht gehabt. Dort stehen ständig Motorrad-Taxis bereit.

Mehrere Motoräder auf den Straßen von Kambodscha. Motortaxi-Fahrer mit ihren Fahrgästen. (Foto: Heang Lim)

Da jedoch so viele Motorradfahrer in der Stadt unterwegs sind, stellt sich jedoch die Frage: Woran erkenne ich, das es sich um ein Taxi handelt?!
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Gibt es irgendetwas, wovor der Mensch nicht zurückschreckt?

Freitag, 07. September 2007

Ich habe wiederholt darüber geschrieben, dass die kambodschanische Gesellschaft großen Wert auf die weibliche Jungfräulichkeit legt.

Abbildung von drei Verkäuferinnen in Kambodscha. Kleine Verkäuferinnen aus Kambodscha. (Foto: S. Heng)

Eltern bringen ihren Töchtern bei, sich im Umgang mit Fremden vorzusehen. Manche Mädchen sind entsprechend vorsichtig und werden dennoch bedroht –  von ihren Nächsten.
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Heiraten im Ausland – eine gute Wahl?

Freitag, 31. August 2007

Nachdem ich nun schon mehr als einen Monat in Bonn bin, hatte ich neulich zum ersten Mal wieder die Gelegenheit, meine Muttersprache Khmer zu sprechen.

Abbildung von Kunthy mit zwei Freundinnen. Mey (links), die Freundin von Kunthy (Mitte) und Kunthy (rechts).(Foto: Vuthy Sok)

Ich traf eine kambodschanische Frau, die in Deutschland lebt. „Seit ich hier vor drei Jahren angekommen bin, habe ich höchstens zehn andere Kambodschaner getroffen“, erzählte mir Chea Xev Mey.
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Von Naturkatastrophen und anderen Dingern

Freitag, 24. August 2007

Diese Woche saß ich wie immer an meinem Schreibtisch in der Mitte unseres Pressebüros, und um mich herum reichten sich meine Kollegen Papiere zu oder führten Telefonate. Dazu gibt es eine Menge dringender Besprechungen.

Menschen auf den Straßen von Kambodscha. Nach dem Regen können die Bewöhner von Pnomh Penh zurück auf die Straße (Foto: Vuthy Sok)

Sie arbeiten daran, auf Naturkatastrophen zu reagieren. In diesem Fall gab es ein Erdbeben in Peru, das hunderte Menschen getötet hatte. Und die anhaltenden Fluten in Südostasien kosten immer noch jeden Tag viele Menschenleben.

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Familie oder Karriere?

Freitag, 17. August 2007

Nach einem Monat in Deutschland  habe ich mich nun an das wechselhafte Wetter gewöhnt. Am Anfang war es für mich merkwürdig, dass die Leute entweder zu Beginn oder am Ende eines Gespräches das Wetter erwähnten, wenn sie eine Verabredung treffen wollten.

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