Kambodschanisches Tagebuch
Freitag, 29. August 2008Raubkopien verboten; Raubkopien erlaubt
![]() Mönche in Angkor Wat. Foto: Sandra Bulling |
Obwohl ich fast zwei Monate in Deutschland war, kommt es mir so vor als wäre ich erst gestern angekommen. Am Anfang wusste ich gar nichts über Deutschland. Ich musste viele neue Dinge lernen wie damals als Kind, als mir meine Mutter noch alles beigebracht hat. Doch diesmal war meine Mutter nicht hier, sondern in Kambodscha. Also entschloss ich mich, diese fremde Welt selbst zu erforschen. Zu Beginn verstand ich weder das Bus- und Zugsystem noch die deutsche Kultur, Lebensart und Sprache. Ich lernte sehr viel darüber durch meine Freunde und CARE- Kollegen. Jetzt kann ich nachvollziehen, was mein Freund gemeint hat, als er zu mir sagte: „Genieße dein großes Abenteuer“. In den zwei Monaten in Bonn habe ich nicht nur ein Praktikum absolviert, sondern auch viele neue Dinge ausprobiert und neue Freunde gefunden. Ich kann gar nicht beschreiben, wie mir zu Mute ist, jetzt wo ich wieder nach Hause fliege. weiterlesen »








