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Archiv für die Kategorie: ‘Entwicklungpolitik’

Rosa und Kelly im Funkloch

Dienstag, 25. Oktober 2011

„Mütter werden heute in Peru nicht mehr vergessen, es gibt jetzt einen lauten Aufschrei, wenn eine während der Schwangerschaft oder der Geburt stirbt“ – so erklärt mir Elena Esquiche von CARE Peru den Erfolg der letzten Jahre hier im Andenland. Während meiner Reise konnte ich sehen, wie CARE, die peruanische Regierung und andere Partner das Management von Notfällen sowie die Zusammenarbeit der einzelnen Gesundheitsstationen, Gemeinden und Krankenhäuser verbessert –  und die Traditionen und Rechte der Patienten dabei gewahrt haben.

Kelly und Rosa arbeiten im Gesundheitsposten von Huayllay eng mit Freiwilligen wie Isabel zusammen. (Foto: CARE/Mitscherlich)

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Der Winkel der Seelen

Samstag, 22. Oktober 2011

Erklärungen retten Leben. Eine Geburtshelferin in Ayacucho, Peru. (Foto: CARE/Mitscherlich)

Viele glauben, dass der Name der Provinz Ayacucho im Süden Perus auf Quechua ursprünglich  „rincón de los muertos“, der „Winkel der Toten“ bedeutet. Während wir 570 Kilometer von Lima über die Anden fliegen, muss ich an die Geschichte von Antonia denken, und wie sehr dieser Ausdruck für sie Realität wurde.

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Ein volles, halbes Jahr

Mittwoch, 11. Mai 2011

November 2010. Ich kehre nach neun Monaten nach Haiti zurück und stelle fest, dass mich die Karibiknation nie so ganz losgelassen hat.  Das Land ist seit gut vier Wochen Choleragebiet und die Seuche breitet sich vom Norden im ganzen Land aus. CARE bildet Freiwillige aus, die über die Verbreitung und die Behandlung der Krankheit aufklären.  Dazu stehen auch die Präsidentschaftswahlen an. Das Land wartet auf Wandel und darauf, dass der Wiederaufbau schneller vorangeht.

. Neun Monate nach dem Erdbeben wartet das Land auf Wandel und darauf, dass der Wiederaufbau schneller vorangeht. (Foto: CARE/ Hockstein)

Neun Monate nach dem Erdbeben wartet das Land auf Wandel und darauf, dass der Wiederaufbau schneller vorangeht. (Foto: CARE/ Hockstein)

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Weiber statt Fastnacht

Mittwoch, 09. März 2011
Zum 100. Internationalen Frauentag haben sich alle in Léogâne schick gemacht. (Foto: CARE/Wilke)

Zum 100. Internationalen Frauentag haben sich alle in Léogâne schick gemacht. (Foto: CARE/Wilke)

Sie kommen aus allen Richtungen – zu Fuß, auf der Ladefläche von Kleinlastern, mit Motorrad-Taxis.
Mädchen in blütenweißen Sonntagskleidern mit spitzenbesetzten Söckchen, Frauen in eleganten Kostümen, modischen Kleidern und mit verschiedenstem Haarschmuck. In meinem CARE T-Shirt und Turnschuhen komme ich mir beinahe schäbig vor. Denn alle haben sich heute schick gemacht, hier in Léogâne, um etwas ganz besonderes zu feiern: sich selbst.  Es ist der 8. März, seit einhundert Jahren gefeiert als Internationaler Frauentag. In Haiti wurde er erstmalig in den 1990er Jahren begangen, Frauenbewegung und –ministerium haben einen großen Beitrag dazu geleistet, dass Geschlechtergerechtigkeit und Frauenrechte ihren Platz in der öffentlichen Diskussion finden.

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Die Frauen von Samutikuppam

Donnerstag, 18. Dezember 2008
Frauengruppe in Südindien
Frauengruppe in Südindien. Foto: CARE

Gestern sind bin ich mit meinen Kollegen von Chennai aufgebrochen und Richtung Süden, nach Pondicherry, gefahren.

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Tsunami – Vier Jahre danach

Donnerstag, 18. Dezember 2008
Fischer Vairakannu hat noch immer Alpträume vom Tsunami
Fischer Vairakannu hat noch immer Alpträume vom Tsunami. Foto: CARE

Im Fischerdorf Keelapattinacherry erkenne ich auf den ersten Blick nichts von der Tragödie, die sich hier vor vier Jahren abspielte. Lachende Kinder empfangen uns, Männer treten aus ihren Häusern, um uns zu begrüßen und die Frauen zeigen uns stolz ihre Babys, die uns verschlafen anblinzeln.

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Chennais Verkehrsschwarm

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Heute morgen bin ich mit kurzem Aufenthalt in Dubai in Chennai, im südindischen Bundestaat gelandet. Kurz vor dem Abflug erfuhr ich von meiner Kollegin, dass es in Tamil Nadu schwere Überschwemmungen gebe, mehr als 150.000 Menschen seien davon betroffen.

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