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Archiv für die Kategorie: ‘HIV / AIDS’

Uwe und Co. zu Gast bei Freunden

Dienstag, 22. Juni 2010

Groß steht es an einer Wand am Flughafen von Johannesburg: “Will you be here when the World comes to South Africa?” – und ich kann die spekulative Frage überzeugt mit “Ja” beantworten. Allerdings nicht zu den Spielen in den großartigen Stadien, die sie hier erbaut haben und in denen die Großen des Fußballs in den kommenden Tagen aufspielen werden.

Fußball-Fieber in Südafrika (Foto: CARE/Bräutigam)

Mein Stadion ist in den nächsten Tagen ein staubiger Fußballplatz im Township Soshanguve bei Pretoria, aber die Begeisterung der Spieler und Zuschauer dort wird genauso groß sein, wie in den Arenen, in denen die Weltmeisterschaft des Fußballs ausgetragen wird. weiterlesen »

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Südafrika: Fußball, Pfützen und die Sicherheit -

Dienstag, 04. Mai 2010

Südafrika. Ich denke an orangefarbenes Sonnenlicht, das weite Graslandschaften umhüllt, wilde Tiere, die sich in der Wärme räkeln, farbenfrohe Städte mit fußballbegeisterten Einwohnern.

Blauer Himmel, Fußballfieber: So stellt man sich Südafrika vor (Foto: CARE/Bräutigam)

Südafrika. Ich lande in Johannesburg und sehe: Regen. Graue Wolken. Ich frage mich, ob unser Flieger nicht einfach zehn Stunden über Europa gekreist ist und uns versehentlich wieder in Köln rausgelassen hat. Aber da sind schon die ersten Fußbälle und Vuvuzelas in der Ankunftshalle. Nein, das muss Südafrika sein. weiterlesen »

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Was braucht ein Malawi?

Dienstag, 16. Dezember 2008
Wohnen in Malawi
Wohnen in Malawi. Foto: CARE

Malawi, 9. Dezember 2008. Weiter geht es zum kleinen CARE-Büro in Nitchisi. Dieses Projekt wird dezentral gesteuert, erklärt mir mein Kollege Dejan.

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Küche für die Grundschule und Geld für die weiterführende Schule

Dienstag, 16. Dezember 2008

Malawi, 10. Dezember 2008. Gestern Nachmittag haben wir noch ein anders Dorf besucht, das CARE mit dem Ernährungsprogramm unterstützt. Die Frauen in den Dörfern haben alle zwischen zwei und zehn Kinder.

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Kleinkinder, nur fünf Kilo schwer

Dienstag, 16. Dezember 2008
Kleinkind in Malawi
Kleinkind in Malawi. Foto: CARE

Malawi, 11. Dezember 2008. Wir sind heute in dem Distrikt Salima, ganz in der Nähe des Lake Malawi.

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DR Kongo: Im Krieg sind manche Wunden unsichtbar

Mittwoch, 26. November 2008

Elisabeth Roesch

(Übersetzung bearbeitet von Diana Holland)

Goma, 24. November, 2008 – Erneut besuchen wir die Flüchtlingslager in Goma und sammeln neue Geschichten von Vertriebenen. Wieder fragen wir uns, was die Menschen in Zeiten des Krieges wirklich brauchen. Manche Bedürfnisse sind offensichtlich, wie das Bedürfnis nach Obdach, sauberem Wasser, Nahrung und Kleidung. Aber andere Bedürfnisse erkennt man nur schwer. Dementsprechend hart ist es auf diese zu reagieren. Besonders schwer ist es im Fall von sexuellem Missbrauch.

In einer Kirche in Goma haben sich im Laufe der letzten Wochen mehr als 1000 Flüchtlinge eingefunden. Seit unserem letzten Besuch sind weitere Hunderte von Vertriebenen dazu gekommen. Die anderen Flüchtlingslager, die wir in Goma besuchen, sind kleiner. Dort leben nur ein paar Familien aus demselben Ort. Aber in der Kirche treffe ich auf Menschen aus sämtlichen Regionen, z.B. aus Masisi und dem Westen von Rutshuru. Viele von Ihnen kamen allein. weiterlesen »

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DR Kongo: Vergewaltigungen nehmen kein Ende

Mittwoch, 26. November 2008

Elisabeth Roesch ist Mitarbeiterin von CARE im Kongo. Sie betreut ein Projekt für traumatisierte Frauen, die physische oder sexuelle Gewalt erlebt haben. Hier schreibt Sie über ihre tägliche Arbeit.

(Übersetzung bearbeitet von Diana Holland)

Goma, 7. November 2008 – „Ich lebe seit einem Jahr in der Demokratischen Republik Kongo und betreue Frauen, die sexuell missbraucht wurden. Sie erzählen mir oft von diesen schrecklichen Erlebnissen und deren Auswirkungen auf ihr tägliches Leben. Bevor ich nach Afrika kam, hatte ich in unzähligen Nachrichtenartikel über die Situation der Frauen im Kongo gelesen. Doch ich war keineswegs vorbereitet auf das, was ich hier erlebe und worüber die Frauen mir berichten. Jedes Mal, wenn ich mit ihnen über ihre Erlebnisse spreche, überkommt mich eine erschütternde Traurigkeit. Denn ich habe das Gefühl, als würden die furchtbaren Fälle von Vergewaltigungen, Folter und Verstümmelung kein Ende nehmen.“

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