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Archiv für die Kategorie: ‘HIV / AIDS’

Gedanken über das ungeliebte Kind der Karibik

Donnerstag, 21. Juni 2012

Kurz vor ihrer Abreise aus Haiti resümiert Judith Hoersch über Land, Leute und die Notwendigkeit von Hilfsorganisationen:

Judith Hoersch stellt fest, dass Haiti zwei Gesichter hat. (Foto: CARE/Frederic Haupert)

Ich möchte mich über die Geschichte von Haiti nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen. Natürlich habe ich viel erfahren, aber es bleibt fragmentarisch und daher schlage ich, diesen Link von Wikipedia vor: http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Haitis

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Das zerstörte Port-au-Prince

Dienstag, 19. Juni 2012

Dieses Mal besucht Judith Hoersch einige Viertel der zerstörten Hauptstadt Port-au-Prince und trifft den haitianischen Autor Gary Victor:

Der Präsidentenpalast in der haitianschen Hauptstadt wurde durch das Beben zerstört. (Foto: CARE/Evelyn Hockstein)

An diesem Morgen besuchen wir ein paar Viertel in Port-au-Prince und CARE-Mitarbeiterin Sabine Wilke ist sehr glücklich zu sehen, dass vor dem Präsidentenpalast das riesige Zeltlager geräumt wurde. Dass die Straßen wieder frei sind. ‚Hier war alles voll mit Zelten’, sagt sie und deutet über den Platz, der an einen Park grenzt – den größten in Port-au-Prince. Gegenüber ragt der zerstörte und in sich zusammengesackte Präsidentenpalast. Kaum vorstellbar, dass so ein riesiges Gebäude einstürzt wie ein Papphaus. Der Anblick ist zerstörend.

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Auf dem Weg nach Léogâne

Montag, 11. Juni 2012

Die nächste Station von Judith Hoerschs Reise ist Léogâne. In der Stadt lag das Epizentrum des Bebens:

Eine zerstörte Schule in Léogâne. (Foto: CARE/Evelyn Hockstein)

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Judith Hoersch: Mein Aufbruch nach Haiti

Mittwoch, 06. Juni 2012

Sängerin, Schauspielerin und Sprecherin Judith Hoersch besuchte vor Kurzem mit CARE Haiti und berichtet in ihrem Blog über die Lage zwei Jahre nach dem Erdbeben:

Bei dem Erdbeben kamen mehr als 250.000 Menschen ums Leben. (Foto: CARE/Sabine Wilke)

Haiti. Was fällt einem dazu ein? Vielleicht Palmen, Sonne, Karibik, Strände? So war jedenfalls mein Eindruck, wenn ich Leuten von meiner anstehenden Reise erzählte. Aus dem Kopf waren alle schrecklichen Bilder des Erdbebens  vor mehr als zwei Jahren, um genau zu sein am 12. Januar 2010. Vergessen die Zeltlager, die Nachrichten über Massengräber, eingestürzte Häuser, völlig zerstörte Stadtteile und schlechte Hygiene Bedingungen. Vergessen die Hilferufe. Vergessen all das Leid. Ja, das ist wohl allzu menschlich, besonders in Zeiten, wo eine Katastrophe der nächsten die Klinke in die Hand gibt. weiterlesen »

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Ein Fußball gegen ein Huhn

Freitag, 18. Mai 2012

Valeska Homburgs nächste Station ist eine Gemeindeschule im ländlichen Sambia. Dort erfährt sie, wie das CARE-Bildungsprojekt in der Praxis aussieht:

Die Dorfbewohner empfangen das CARE-Team mit einer feierlichen Begrüßungszeremonie. (Foto: CARE/Thomas Knoll)

Wir kommen zu einer Lehmhütte mit Strohdach. Das ist die Schule. Als Straße kann man das nicht mehr bezeichnen, was wir benutzt haben, um hierher zu kommen. Von Chama – dem nächst größeren Ort – sind wir über anderthalb Stunden fast nur in Schrittgeschwindigkeit gefahren. Über raue Wege und durch Maisfelder, die unseren Jeep förmlich verschluckt haben. Die Straße ist hier nur noch ein Trampelpfad. Es ist beschwerlich, sich mit dem Auto fortzubewegen. Ab und zu kommt uns ein Radfahrer entgegen, der dann im Maisfeld abtaucht, um uns Platz zu machen. Fahrräder sind hier das Fortbewegungsmittel Nummer eins.

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Uwe und Co. zu Gast bei Freunden

Dienstag, 22. Juni 2010

Groß steht es an einer Wand am Flughafen von Johannesburg: “Will you be here when the World comes to South Africa?” – und ich kann die spekulative Frage überzeugt mit “Ja” beantworten. Allerdings nicht zu den Spielen in den großartigen Stadien, die sie hier erbaut haben und in denen die Großen des Fußballs in den kommenden Tagen aufspielen werden.

Fußball-Fieber in Südafrika (Foto: CARE/Bräutigam)

Mein Stadion ist in den nächsten Tagen ein staubiger Fußballplatz im Township Soshanguve bei Pretoria, aber die Begeisterung der Spieler und Zuschauer dort wird genauso groß sein, wie in den Arenen, in denen die Weltmeisterschaft des Fußballs ausgetragen wird. weiterlesen »

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Südafrika: Fußball, Pfützen und die Sicherheit -

Dienstag, 04. Mai 2010

Südafrika. Ich denke an orangefarbenes Sonnenlicht, das weite Graslandschaften umhüllt, wilde Tiere, die sich in der Wärme räkeln, farbenfrohe Städte mit fußballbegeisterten Einwohnern.

Blauer Himmel, Fußballfieber: So stellt man sich Südafrika vor (Foto: CARE/Bräutigam)

Südafrika. Ich lande in Johannesburg und sehe: Regen. Graue Wolken. Ich frage mich, ob unser Flieger nicht einfach zehn Stunden über Europa gekreist ist und uns versehentlich wieder in Köln rausgelassen hat. Aber da sind schon die ersten Fußbälle und Vuvuzelas in der Ankunftshalle. Nein, das muss Südafrika sein. weiterlesen »

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