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Archiv für die Kategorie: ‘Lateinamerika und Karibik’

Haiti: In welchem Film sind wir?

Dienstag, 17. April 2012

Als Mitarbeiter einer Hilfsorganisation kennt man das aus seinem privaten Umfeld: Viele Dinge, die zu unserem Berufsalltag gehören, sind für Außenstehende häufig schwierig nachzuvollziehen. Es gibt jede Menge Vorstellungen von der Arbeit in armen Weltregionen und humanitären Krisen, aber die Wirklichkeit ist manchmal schwierig zu beschreiben. Nun sind wir mit der Schauspielerin Judith Hoersch in Haiti unterwegs, und sie berichtet Ähnliches von ihrem Berufszweig. Wer weiß schon genau, wie ein Casting funktioniert oder welche Schauspielmethoden es gibt?

Zuhören, hinschauen, lernen: Judith Hoersch in Léogâne, Haiti. (Foto: CARE/ Sabine Wilke)

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Haiti – auf dem Weg in eine bessere Zukunft

Montag, 23. Januar 2012

Von Hugh Earp, CARE-Mitarbeiter im Team für Notunterkünfte

Haiti im Januar 2010, zehn Tage nach dem Erdbeben, war ein Land im Schockzustand. Die Menschen suchten mit bloßen Händen in den Trümmern nach Überlebenden – eine gefährliche Arbeit, da viele der Betonhäuser noch Wochen nach der Katastrophe durch Nachbeben oder durch die Bergungsversuche zusammen fielen. weiterlesen »

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Rückblick 2011: Ein Jahr in Blogs

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Hilfe in Pakistan und Haiti, Dreifachkatastrophe in Japan und Dürre am Horn von Afrika – CARE Helfer berichteten auch 2011 in ihren Blogs von großen Katastrophen, großer Hilfe und großen Hoffnungen auf eine bessere Zukunft.

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Rosa und Kelly im Funkloch

Dienstag, 25. Oktober 2011

„Mütter werden heute in Peru nicht mehr vergessen, es gibt jetzt einen lauten Aufschrei, wenn eine während der Schwangerschaft oder der Geburt stirbt“ – so erklärt mir Elena Esquiche von CARE Peru den Erfolg der letzten Jahre hier im Andenland. Während meiner Reise konnte ich sehen, wie CARE, die peruanische Regierung und andere Partner das Management von Notfällen sowie die Zusammenarbeit der einzelnen Gesundheitsstationen, Gemeinden und Krankenhäuser verbessert –  und die Traditionen und Rechte der Patienten dabei gewahrt haben.

Kelly und Rosa arbeiten im Gesundheitsposten von Huayllay eng mit Freiwilligen wie Isabel zusammen. (Foto: CARE/Mitscherlich)

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Der Winkel der Seelen

Samstag, 22. Oktober 2011

Erklärungen retten Leben. Eine Geburtshelferin in Ayacucho, Peru. (Foto: CARE/Mitscherlich)

Viele glauben, dass der Name der Provinz Ayacucho im Süden Perus auf Quechua ursprünglich  „rincón de los muertos“, der „Winkel der Toten“ bedeutet. Während wir 570 Kilometer von Lima über die Anden fliegen, muss ich an die Geschichte von Antonia denken, und wie sehr dieser Ausdruck für sie Realität wurde.

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Wissen ist Gesundheit, und manchmal auch Leben

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Eins steht fest: Man muss nicht bis Ayacucho oder Huancavelíca reisen, um Armut und mangelnde Gesundheitsversorgung in Peru zu finden. Seit 1980 hat sich die Bevölkerung Limas verdoppelt. Vor allem in den 80er und 90er Jahren sind während des „Leuchtenden Pfads“ viele Peruaner aus den ländlichen Regionen in die Hauptstadt geflüchtet. Die schreienden Gegensätze der neun Millionen Metropole finden sich auch in San Cosme, einem Viertel, das nur etwa 10 Minuten Fahrt vom Stadtzentrum und seinen blinkenden Casinos, modernen Bauten und schicken Einkaufsstraßen entfernt ist.

In keinem anderen Stadtgebiet erkranken so viele Menschen an Tuberkulose wie in San Cosme. (Foto: CARE/Mitscherlich)

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Frische Farben

Montag, 17. Oktober 2011

Peru ist kein Land, das seinen Weg häufig in die Schlagzeilen findet. In letzter Zeit hat man nicht viel von dem drittgrößten Land Lateinamerikas gehört, außer über seine Bemühungen in der Südamerika-Qualifikation zur Fußball-WM, der 100-Jahr-Feier des Machu Picchus, der Wahl eines neuen Präsidenten oder Morddrohungen gegen Justin Bieber. Dabei hat Peru in den letzten 20 Jahren enorme Fortschritte und ein hohes Wirtschaftswachstum erzielt sowie zahlreiche ausländische Investoren angezogen.

Die teilweise rot, grün und blau gestrichenen Häuser spiegeln die Unterschiede in Peru wieder. (Foto: CARE/Mitscherlich)

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