CARE und Echo helfen Geflüchteten durch Übersetzen.

Griechenland: Integration bedeutet Bürokratie

Eine der größten Hürden im Alltag von Geflüchteten ist die Sprache. Dass sie sich nicht auf Griechisch mit den Einwohnern verständigen können, erschwert ihre Integration und die Zusammenarbeit mit Behörden. Mit Unterstützung der Europäischen Kommission steht CARE den Geflüchteten bei bürokratischen Schritten zur Seite: etwa bei der Registrierung für Sozialhilfe, dem Erhalt von Steuernummern und…

Im Jemen fehlt es rund 20 Millionen Menschen an sauberem Trinkwasser

Ein weiterer Tag im Jemen

Von Johan Mooij, Länderdirektor von CARE im Jemen 06:30 Uhr: Mein Wecker klingelt. Jeden Morgen nach dem Aufstehen überprüfe ich als erstes, ob dringende SMS oder E-Mails eingegangen sind. Ein Teil der CARE-Familie zu sein bedeutet, dass man den ganzen Tag (und die ganze Nacht) E-Mails bekommt. Aber heute habe ich Glück: Es wartet nichts…

Mädchen aus Syrien machen ihren Altersgenossinen Mut.

Weltmädchentag 2017: Ratschläge von syrischen Teenagern

Anlässlich des Weltmädchentages geben drei syrische Mädchen, die mit ihren Familien nach Jordanien geflüchtet sind, anderen jungen Frauen auf der Welt Ratschläge und machen ihnen Mut, ihre Träume zu verwirklichen. Safaa, 16: „Der Krieg hat unser Leben an vielen Stellen sehr viel schwieriger gemacht. Viele Dinge machen uns seitdem Angst. Manche Mädchen fühlen sich nicht…

Jemen: Jede Stunde stirbt ein Mensch an Cholera

Von Dr. Wolfgang Jamann, Generalsekretär CARE International Meine letzte Reise in den Jemen lag zehn Jahre zurück. Zehn Jahre, das ist eine lange Zeit, in der sich viel verändern kann. Das musste ich voller Trauer feststellen, als ich vor kurzem in das einst so schöne Land im Nahen Osten zurückkehren durfte. Damals konnte man durch…

Suham lebt mit ihrer Familie im Chamishku Camp für Binnenflüchtlinge im Nordirak.

Frauen im Nordirak: Täglicher Kampf ums Überleben

Nach der Rückeroberung ihrer Heimatorte sind einige geflüchtete Familien in den Nordirak zurückgekehrt. Für sie ist das Leben in den oft schwer zerstörten Ortschaften eine Herausforderung: Seit der Konflikt im Jahr 2014 ausbrach, wurde ein Großteil der Infrastruktur zerstört. In Orten wie Bashiqa wird es lange dauern, wieder ein funktionierendes Wasser- und Stromnetz aufzubauen. Die Familien…

Zurück in Deutschland: Damit die Krise im Jemen nicht mehr „vergessen“ bleibt

Von Karl-Otto Zentel, Generalsekretär CARE Deutschland-Luxemburg Die Lage im Jemen ist dramatisch. Dies wurde mir durch meinen Besuch vor Ort eindrücklich vor Augen geführt. 19 Millionen Menschen benötigen dringend humanitäre Hilfe. Eine Zahl die derartig hoch ist, dass man sich das Leid kaum vorstellen kann. Das sind so viele Menschen wie Schweiz und Schweden Einwohner…

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