Dr. Kristina Hasenpflug im Gespräch im Gespräch mit Thomas Knoll, KIWI-Projektleiter (Andrea Diefenbach © Deutsche Bank Stiftung)

Integration in Deutschland: „Bildung ist der Schlüssel“

Interview mit Dr. Kristina Hasenpflug, Geschäftsführerin der Deutsche Bank Stiftung Seit Juli 2016 ist Dr. Kristina Hasenpflug Geschäftsführerin der Deutsche Bank Stiftung. Nach dem Abitur studierte sie Literaturwissenschaft, Politik und Geschichte. Mittlerweile ist Frau Dr. Hasenpflug bereits seit über 16 Jahren in der Stiftungsarbeit in Deutschland aktiv, insbesondere in den Bereichen Kultur und Bildung. CARE:…

Zurück auf dem Weg in das Camp. Der Alltag ist traurig und entspricht nicht dem Leben, das Rabia sich wünscht. (Foto: CARE)

Mit ihren Augen – Meinem Gefängnis entfliehen

Von Rabia*, 16, aus Afghanistan „Ich bin Afghanin, bin aber im Iran zur Welt gekommen. Das bedeutete für mich, dass ich nicht zur Schule gehen konnte, also habe ich schon früh begonnen zu arbeiten; mit 14, als Helferin in einer Arztpraxis. Wir lebten als Flüchtlinge im Iran. Als die iranische Regierung damit begann, auch afghanische…

Ein Pärchen sitzt auf einem Hügel nahe der Akropolis. Leila hofft, ihr geht es eines Tages genauso. (Foto: CARE)

Mit ihren Augen – Mein Leben in Athen

Von Leila*, 22, aus Afghanistan „Zuhause in Afghanistan ging ich zur Schule. Aber als der Krieg wieder ausbrach, mussten wir Mädchen mussten den ganzen Tag im Haus bleiben. Meine Familie und ich flohen in den Iran, aber dort hatten wir neue Probleme. Afghanische Flüchtlinge sind dort nicht willkommen. Wir wurden nicht registriert und fürchteten jeden…

„Ich habe erkannt, dass Kirchen und Moscheen viele Gemeinsamkeiten haben. An beiden Orten kannst du zu Gott sprechen. Hier wird er dein Herz erhören und dir Sicherheit und Frieden geben. (Foto: CARE)“

Mit ihren Augen: Ein heiliger Schutzraum

Von Sarah, 13, aus Afghanistan „Ich bin eine Hazara. Wir sind eine Minderheit in Afghanistan. Als militante Gruppen unsere Region Bymiyan angriffen, entschieden meine Eltern mit mir und meinen Geschwistern zu fliehen. Wir suchten Schutz im Iran, aber uns wurde bald klar, dass ein sorgenfreies Leben dort auch nicht möglich war. Also suchten wir weiter…

Mit ihren Augen – Sonnenuntergänge in Athen

Von Rabia*, 16, aus Afghanistan „Ich bin Afghanin, aber im Iran zur Welt gekommen. Das bedeutete für mich, dass ich nicht zur Schule gehen konnte, also habe ich schon früh begonnen zu arbeiten; mit 14, als Helferin in einer Arztpraxis. Als die iranische Regierung damit begann, afghanische Männer, die als Flüchtlinge im Land lebten, zur…

Mit ihren Augen – Leben im Flüchtlingscamp

Von Amene*, 22, aus Afghanistan „Ich war Schneiderin im Iran und habe dort auch meinen späteren Ehemann getroffen. Es gab aber viele Schwierigkeiten für uns. Wir waren als afghanische Flüchtlinge Menschen zweiter Klasse und konnten nicht heiraten, also sind wir nach Europa geflohen, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Wir blieben zwei Monate in…

Armut, Vertreibung und Ausgrenzung: Die Gegenwart der Roma

Von Marie Pieper, Studentische Hilfskraft in der CARE-Pressestelle. Am 8. April ist Internationaler Tag der Sinti und Roma. Roma – die sind kriminell, faul und schmutzig? Leider scheinen diese Vorurteile in vielen europäischen Gesellschaften sehr tief zu sitzen. Doch wie falsch diese Anschuldigungen tatsächlich sind, ist den wenigsten bewusst. Roma haben es alles andere als…

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