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Archiv für die Kategorie: ‘Projekte Afrika’

Ganz nah und doch ganz fern …

Donnerstag, 13. Juni 2013

Singend und tanzend werden wir begrüßt. Thomas Rottland und ich – im Norden Mosambiks. Ein Land mit unendlich langen und schönen Stränden – aber auch mit großer und bitterer Armut. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung des Landes lebt unterhalb der Armutsgrenze.

CARE-Mitarbeiterin Martina Deller schreibt in ihrem Blog von ihrer Reise in die CARE-Projekte in Mosambik. (Foto: CARE/Thomas Rottland)

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„Neues Leben“ in Westtimor – Unterstützung von Vertriebenen

Freitag, 07. Juni 2013

Nach der Unabhängigkeit Osttimors mussten Hunderttausende Menschen ihr Land verlassen und sich in dem zu Indonesien gehörenden westlichen Teil der Insel ein neues Leben aufbauen.

Viele Menschen, die von Ost- nach Westtimor geflohen sind, müssen sich ihr neues Leben noch aufbauen. (Foto: CARE/Katrin von der Dellen)

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Wir dürfen den Tschad nicht vergessen

Dienstag, 04. Juni 2013

Carmen Tremblay ist Nothelferin bei CARE Kanada. Sie reiste vor kurzem in den Tschad und berichtet hier von ihren Eindrücken.

Nach Angaben des UNHCR befinden sich über eine halbe Millionen Flüchtlinge im Tschad. (Foto: CARE/ Brendon Brannon)

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Kongo: Ein Tag in einem Flüchtlingscamp in Goma

Donnerstag, 28. März 2013

Es ist als ob ganz Nord-Kivu in Bewegung wäre: die Menschen sind auf der Straße. Sie fliehen vor den Kämpfen, sie verlassen die Camps oder kommen gerade an. Es gibt Kämpfe und Flucht. Und Vergewaltigungen.
Aber das weißt du noch gar nicht. Nicht wirklich jedenfalls. Du bist am Stadtrand von Goma, auf holprigen, grün begrenzten Straßen zwischen sanften Hügeln. Die Landschaft um dich herum ist wie ein botanisches Wunderland, in dem die Menschen sich niederlassen dürfen. Du siehst Bohnenfelder, Bananenbäume und Sonnenblumen.

Das Camp Lac Vert bietet Menschen Zuflucht, die vor Gewalt und Kämpfen in Nord-Kivu fliehen mussten. (Foto: CARE/Adel Sarkozi)

Das Camp Lac Vert bietet Menschen Zuflucht, die vor Gewalt und Kämpfen in Nord-Kivu fliehen mussten. (Foto: CARE/Adel Sarkozi)

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“Mein Vorsatz für 2013: 1.000 Latrinen bauen”

Freitag, 04. Januar 2013

von Elisabeth Campa

Toiletten sind wichtig für hygienische Bedingungen und ein gesundes Leben. (Foto: CARE/Evelyn Hockstein)

Toiletten sind wichtig für hygienische Bedingungen und ein gesundes Leben. (Foto: CARE/Evelyn Hockstein)

Als sich das Jahr 2012 dem Ende näherte, dachte ich über meine Vorsätze für 2013 nach. Ich möchte 5 Kilogramm abnehmen (ok, vielleicht eher 10…), mehr Bücher lesen (die nichts mit Toiletten zu tun haben) und Gerichte aus der kreolischen Küche kochen lernen (immerhin wohne ich in Haiti). Doch ich habe noch einen weiteren, großen Vorsatz: Im Jahr 2013 möchte ich 1.000 Latrinen bauen! weiterlesen »

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Ost-Kongo: Frühe Vögel auf Zählungsmission

Donnerstag, 20. Dezember 2012
Bei der Zählung wird erfasst, wie viele Menschen hilfsbedürftig sind. Kinder sind von einer Flucht oft in besonderem Maße betroffen. (Foto: CARE/Sabine Wilke)

Bei der Zählung wird erfasst, wie viele Menschen hilfsbedürftig sind. Kinder sind von einer Flucht oft in besonderem Maße betroffen. (Foto: CARE/Sabine Wilke)

Es ist halb vier in der Früh und die ostkongolesische Stadt Goma schläft. Die ganze Stadt? Nein! Ein Team von 50 Leuten, CARE-Mitarbeiter und Partnerorganisationen, ist hellwach und auf dem Weg zu einem Treffpunkt. An diesem frühen Morgen haben sich sieben Hilfsorganisationen und vier UN-Agenturen zusammengetan, um gemeinsam eine Zählung der Menschen in den spontan entstandenen Camps rund um Goma durchzuführen.

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Ost-Kongo: Arbeit ist das ganze Leben…

Montag, 17. Dezember 2012
Teilnehmer einer Schulung gegen sexuelle Gewalt. CARE bezieht dabei Männer und Frauen gleichermaßen mit ein. (Foto: CARE/Sabine Wilke)

Teilnehmer einer Schulung gegen sexuelle Gewalt. CARE bezieht dabei Männer und Frauen gleichermaßen mit ein. (Foto: CARE/Sabine Wilke)

„Kann ich mal einen Moment mit Dir sprechen?“ Der Wachmann vom CARE-Gästehaus kommt leise auf mich zu. „Weißt Du, ich habe Gemeinwesenentwicklung und Umweltschutz studiert, aber nun arbeite ich im Sicherheitsdienst. Denn es ist schwierig, eine Arbeit in meinem Metier zu finden.“ Seit gut anderthalb Wochen bin ich nun hier im Osten des Kongo, in der Provinzhauptstadt Goma. Zuletzt hat sie Schlagzeilen gemacht, weil eine bewaffnete Gruppe namens M23 die Stadt eingenommen hat und die Regierungsarmee floh. Aber der Osten Kongos leidet nicht nur immer wieder unter erneut aufflammender Gewalt, sondern auch an chronischer Perspektivlosigkeit. Es sind die kleinen persönlichen Dramen, die hinter den großen Nachrichten verschwinden.

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