Eine Frau in Inhambane muss Wasser aus einer Pfütze schöpfen, weil der Brunnen ausgetrocknet ist. (Foto: CARE Mosambique)

El Niño in Mosambik: Die schwerste Dürre seit 35 Jahren

Von Marie Pieper, Bundesfreiwillige in der CARE-Pressestelle Marc Nosbach ist CARE-Länderdirektor in Mosambik, einem der zehn am stärksten vom Klimawandel betroffenen Länder. Während eines Aufenthalts in seiner Heimat hat er sich die Zeit genommen, den Kollegen in Bonn etwas über die Situation und CAREs Arbeit vor Ort zu erzählen und mir einige Fragen zu beantworten.…

Was ist eigentlich ein Wasserkomitee? Unser Besuch in Napaco im Norden Mosambiks

CARE setzt seine Projekte nie auf eigene Faust um, sondern immer Hand in Hand mit öffentlichen und privaten Geldgebern, lokalen Regierungen und regionalen Nichtregierungsorganisationen der betroffenen Länder. Hier in Nordmosambik heißt die lokale Organisation, mit der CARE zusammenarbeitet, „Amasi“. Die Kollegen von „Amasi“ kennen die Menschen in den Dörfern am besten. Sie sprechen ihre Sprache.…

Ganz nah und doch ganz fern …

Singend und tanzend werden wir begrüßt. Thomas Rottland und ich – im Norden Mosambiks. Ein Land mit unendlich langen und schönen Stränden – aber auch mit großer und bitterer Armut. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung des Landes lebt unterhalb der Armutsgrenze.

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