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Archiv für die Kategorie: ‘Sri Lanka’

Von Festen und Schuluniformen

Dienstag, 15. Januar 2013

Die Straße in die Distrikthauptstadt Kilinochchi ist geteert, aber der starke Regen verlangsamt unsere Fahrt. Mit meinen beiden Kollegen Riyas und Maithree sind wir auf dem Weg nach Akkaraikulam im Norden Sri Lankas. Dort wollen wir einen kleinen Betrieb besuchen, er heißt „Beauty Garments“.

An der ehemaligen inneren Grenze des Landes, die bis zum Ende des bewaffneten Konfliktes galt, müssen wir den Soldaten nur noch einen Ausweis zeigen und können dann durchfahren. Niemand will mehr unser Auto kontrollieren, oder Genaueres über unseren Reisegrund erfahren. Das war früher anders. In Kilinochchi selbst ist die Straße noch aus Sand, große Löcher klaffen hier auf der Fahrbahn. Sobald wir die Hauptstraße verlassen, haben wir Schwierigkeiten, voran zu kommen.

Die Mitarbeiterinnen von "Beaty Garments" erhalten mittlerweile auch größere Aufträge und sind wirtschaftlich selbstständig. (Foto: CARE/Katrin Blume)

Die Mitarbeiterinnen von “Beaty Garments” erhalten mittlerweile auch größere Aufträge und sind wirtschaftlich selbstständig. (Foto: CARE/Katrin Blume)

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Vom CARE-Büro ins CARE-Projekt

Montag, 14. Januar 2013
Bauernfamilien sind besonders betroffen, wenn die Reisernte durch Überflutungen wegfällt. (Foto: CARE/Katrin Blume)

Bauernfamilien sind besonders betroffen, wenn die Reisernte durch Überflutungen wegfällt. (Foto: CARE/Katrin Blume)

Mein erster Tag beginnt im Büro in Colombo. Die Kollegen geben mir einen Überblick über die gesamte Arbeit von CARE in Sri Lanka. CARE engagiert sich unter anderem in zahlreichen Teeplantagen in der Mitte des Landes, im „Hügelland“ (Hill Country), wie der Teil des Landes genannt wird. Dort arbeitet CARE mit Teebauern und Teekonzernen zusammen, um die Lebensbedingungen der meistens sehr armen Teebauern zu verbessern. Viele von ihnen mussten vor den Konflikten im Norden fliehen und sind nun wieder zurückgekehrt.

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Sri Lanka: Wiedersehen nach vier Jahren

Freitag, 11. Januar 2013
In der Stadt Colombo wird investiert und gebaut. In ländlichen Gebieten dagegen gibt es keine befestigten Straßen. (Foto:CARE/Katrin Blume)

In der Stadt Colombo wird investiert und gebaut. In ländlichen Gebieten dagegen gibt es keine befestigten Straßen. (Foto:CARE/Katrin Blume)

Wir sind früher in Sri Lanka gelandet, als geplant. Das letzte Mal war ich vor vier Jahren hier. Sechs Jahre habe ich damals in Sri Lanka gelebt, habe Projekte zur nachhaltigeren Landwirtschaft betreut. Nach dem Tsunami standen die Nothilfe und dann der Wiederaufbau im Vordergrund. Ich bin gespannt zu sehen, was sich in den letzten Jahren verändert hat. Bis ich meinen Stempel im Reisepass und mein Visum erhalte, dauert es nicht einmal zehn Minuten.  Und die Koffer auf dem Gepäckband fahren bereits ihre Runden, als ich meinen abholen möchte. Ruwan, der Fahrer von CARE, wartet schon. Der Flughafen liegt eine Stunde außerhalb und auf dem Weg in die Stadt erzählt er mir Unglaubliches. Vieles davon kann ich bei einem Blick aus dem Fenster mit eigenen Augen sehen. Es ist kaum noch Militär auf den Straßen und der einzige Checkpoint an der Hauptstraße nach Colombo ist nun mit Polizisten besetzt. Die Straßen haben befestigte und gesicherte Mittelstreifen, eine riesige Umgehungsstraße wird gebaut und es gibt seit ein paar Monaten eine Autobahn in den Süden mit Raststätten und festen Absperrungen an den Straßenseiten.

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Manik Farm: Ein Tag in „Zone 02“

Dienstag, 19. Mai 2009

CARE hilft in den Flüchtlingslagern vor Ort (Foto: CARE)

Verfasst von CARE-Mitarbeitern in Sri Lanka

Das Leben in Zone 02, zwei Wochen nach dem Exodus. weiterlesen »

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Mut zur Hoffnung

Dienstag, 12. Mai 2009

“Priyanas Hände zeugen vom Schmerz der Vertreibung und des Bürgerkrieges”

von Melanie Brooks

CARE-Medienkoordinatorin Melanie Brooks berichtet aus Sri Lanka.

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Flucht ins Ungewisse, aber mit Hoffnung auf Leben

Samstag, 09. Mai 2009
Priyanas Hände zeugen vom Schmerz des Bürgerkrieges Foto: CARE/Melanie Brooks
CARE-Mitarbeiter in den Flüchtlingscamps (Foto: CARE)

Rund 80 CARE-Mitarbeiter arbeiten in zehn Camps rund um die Stadt Vavuniya in Sri Lanka. Hier berichten sie von ihren Eindrücken.

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