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	<title>Kommentare für blog.care.de</title>
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	<description>Blog des Teams von CARE Deutschland-Luxemburg e.V.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 12:07:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Rundgang durchs CARE-Haus, Teil 2 von Erwin Lindemann</title>
		<link>http://blog.care.de/rundgang-durchs-care-haus-teil-2/comment-page-1/#comment-36044</link>
		<dc:creator>Erwin Lindemann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:07:11 +0000</pubDate>
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		<description>Die Aufgaben der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden so interessant beschrieben, dass man am liebsten sich bei care bewerben würde; aber warum ist eine Etage, in der &quot;wirklich ausschließlich Frauen arbeiten&quot; ein Geschoss???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufgaben der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden so interessant beschrieben, dass man am liebsten sich bei care bewerben würde; aber warum ist eine Etage, in der &#8220;wirklich ausschließlich Frauen arbeiten&#8221; ein Geschoss???</p>
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		<title>Kommentar zu Rundgang durchs Haus, Teil I: Die„belle étage“ von diana</title>
		<link>http://blog.care.de/rundgang-durchs-haus-eins/comment-page-1/#comment-33530</link>
		<dc:creator>diana</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 21:36:08 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für diesen  Eindruck von den Räumlichkeiten, Zuständigkeiten und der Arbeit vor Ort! Toll, dass sich Care stark öffentlich zeigt und auch mit Schulen kooperiert! Danke für die Transparenz durch deinen Bericht :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen  Eindruck von den Räumlichkeiten, Zuständigkeiten und der Arbeit vor Ort! Toll, dass sich Care stark öffentlich zeigt und auch mit Schulen kooperiert! Danke für die Transparenz durch deinen Bericht <img src='http://blog.care.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstbewusstsein unter den Schleiern von Heidi</title>
		<link>http://blog.care.de/selbstbewusstsein-unter-den-schleiern/comment-page-1/#comment-31902</link>
		<dc:creator>Heidi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:15:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.care.de/?p=3575#comment-31902</guid>
		<description>Ein freundliches Hallo,
ich war im Februar 2007 in Pakistan , Sialkot ( Jethekey ) - das 1. Mal geflogen - das 1. Mal überhaupt im Ausland und gleich so weit und so prekär.
Dieser 14-tägige Besuch bei der Familie meines Mannes prägt mich bis heute und ich finde sehr wenig Zuhörer und Interessenten hier in Deutschland für das so andere Leben in Asien.
Vor allem die Armut , der Hunger - was gibt es den nächsten Tag zu essen - kein Mensch hier in Deutschland kann es sich real vorstellen, wenn er nicht selbst vor Ort war.
Selber als Älteste von 10 Kindern groß geworden ( DDR ) und selber Mutter von sechs jetzt erwachsenen Kindern, war/bin ich einiges gewohnt/gewöhnt - aber das Leben in Pakistan hat mir fast den Boden unter den Füßen weg gerissen.
Ich ziehe den Hut vor den Menschen , die so oft und so viel Hilfe leisten in diesen Ländern , mein Mann und ich haben selber wenig aber immer noch viel mehr als dort und spenden , was wir können.
Danke für Ihre Arbeit - hier : in Pakistan und
freundliche Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein freundliches Hallo,<br />
ich war im Februar 2007 in Pakistan , Sialkot ( Jethekey ) &#8211; das 1. Mal geflogen &#8211; das 1. Mal überhaupt im Ausland und gleich so weit und so prekär.<br />
Dieser 14-tägige Besuch bei der Familie meines Mannes prägt mich bis heute und ich finde sehr wenig Zuhörer und Interessenten hier in Deutschland für das so andere Leben in Asien.<br />
Vor allem die Armut , der Hunger &#8211; was gibt es den nächsten Tag zu essen &#8211; kein Mensch hier in Deutschland kann es sich real vorstellen, wenn er nicht selbst vor Ort war.<br />
Selber als Älteste von 10 Kindern groß geworden ( DDR ) und selber Mutter von sechs jetzt erwachsenen Kindern, war/bin ich einiges gewohnt/gewöhnt &#8211; aber das Leben in Pakistan hat mir fast den Boden unter den Füßen weg gerissen.<br />
Ich ziehe den Hut vor den Menschen , die so oft und so viel Hilfe leisten in diesen Ländern , mein Mann und ich haben selber wenig aber immer noch viel mehr als dort und spenden , was wir können.<br />
Danke für Ihre Arbeit &#8211; hier : in Pakistan und<br />
freundliche Grüße</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Kenia-Blog von Thomas Schwarz &#8211; Kibera von tete</title>
		<link>http://blog.care.de/43/comment-page-1/#comment-31742</link>
		<dc:creator>tete</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:09:50 +0000</pubDate>
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		<description>Die tun mir so leid!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die tun mir so leid!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Frauen von Samutikuppam von Sabine Wilke</title>
		<link>http://blog.care.de/die-frauen-von-samutikuppam/comment-page-1/#comment-29553</link>
		<dc:creator>Sabine Wilke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:31:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.care.de/?p=538#comment-29553</guid>
		<description>Liebe Sina,

danke für Ihren Kommentar. Zugegeben mag man sich im ersten Moment wundern, weshalb sich die Ärmsten der Armen eine Hausratsversicherung zulegen, wo sie doch viel größere Hürden zu überwinden haben, gerade nach Katastrophen. Aber genau dort setzt das System der Mikroversicherungen an, das CARE gemeinsam mit der Allianz umsetzt: Präventive Maßnahmen als Absicherung gegen unerwartete Schicksalsschläge. Andererseits würden die in Armut lebenden Menschen immer weiter in die Armutsspirale absinken – trotz humanitärer Hilfe nach Katastrophen. 

Das Konzept, sich gegen eventuelle Schäden zu versichern, ist in vielen Ländern bis heute nicht verbreitet, Versicherungen sind bislang nur etwas für Reiche mit erheblichen Vermögenswerten. Das Neue und Wirkungsvolle an den Mikroversicherungen ist, dass sie auf die Bedürfnisse der Ärmsten ausgerichtet sind. Auch geringes Hab und Gut kann versichert werden. 

Auf uns, die wir in einem vergleichsweise wohlhabenden Industriestaat leben, mag diese Art von Mikroversicherung „banal“ wirken. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass die Menschen neben ihren Wohnungen, dem Hausrat und vielleicht einem Feld kaum etwas besitzen, vor allem keine Ersparnisse. Nach einer Katastrophe, die all das zerstört, stehen sie dann buchstäblich vor dem Nichts. Mit einer Mikroversicherung können sie sich dafür schützen. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter http://www.care.de/indien-mikroversicherungen.html

Übrigens: Der Journalist Carsten Luther hat im letzten Jahr den Medienpreis des Ministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für einen Beitrag über die Versicherungen erhalten. Seine Reportage ist hier nachzulesen: http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M53f473e3e34.html

Mit herzlichen Grüßen,
Sabine Wilke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sina,</p>
<p>danke für Ihren Kommentar. Zugegeben mag man sich im ersten Moment wundern, weshalb sich die Ärmsten der Armen eine Hausratsversicherung zulegen, wo sie doch viel größere Hürden zu überwinden haben, gerade nach Katastrophen. Aber genau dort setzt das System der Mikroversicherungen an, das CARE gemeinsam mit der Allianz umsetzt: Präventive Maßnahmen als Absicherung gegen unerwartete Schicksalsschläge. Andererseits würden die in Armut lebenden Menschen immer weiter in die Armutsspirale absinken – trotz humanitärer Hilfe nach Katastrophen. </p>
<p>Das Konzept, sich gegen eventuelle Schäden zu versichern, ist in vielen Ländern bis heute nicht verbreitet, Versicherungen sind bislang nur etwas für Reiche mit erheblichen Vermögenswerten. Das Neue und Wirkungsvolle an den Mikroversicherungen ist, dass sie auf die Bedürfnisse der Ärmsten ausgerichtet sind. Auch geringes Hab und Gut kann versichert werden. </p>
<p>Auf uns, die wir in einem vergleichsweise wohlhabenden Industriestaat leben, mag diese Art von Mikroversicherung „banal“ wirken. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass die Menschen neben ihren Wohnungen, dem Hausrat und vielleicht einem Feld kaum etwas besitzen, vor allem keine Ersparnisse. Nach einer Katastrophe, die all das zerstört, stehen sie dann buchstäblich vor dem Nichts. Mit einer Mikroversicherung können sie sich dafür schützen. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter <a href="http://www.care.de/indien-mikroversicherungen.html" rel="nofollow">http://www.care.de/indien-mikroversicherungen.html</a></p>
<p>Übrigens: Der Journalist Carsten Luther hat im letzten Jahr den Medienpreis des Ministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für einen Beitrag über die Versicherungen erhalten. Seine Reportage ist hier nachzulesen: <a href="http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M53f473e3e34.html" rel="nofollow">http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M53f473e3e34.html</a></p>
<p>Mit herzlichen Grüßen,<br />
Sabine Wilke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zwei Wochen Fußmarsch von Sabine Wilke</title>
		<link>http://blog.care.de/zwei-wochen-fusmarsch/comment-page-1/#comment-29552</link>
		<dc:creator>Sabine Wilke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:52:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.care.de/?p=3513#comment-29552</guid>
		<description>Liebe Frau H.,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich kann nachvollziehen, dass die Situation der Flüchtlinge in Dadaab Sie sehr traurig macht. Natürlich sind wir alle bis zu einem gewissen Grad machtlos, denn wo Regierungen ihren Bürgern keinen Schutz bieten können und Konflikte und Dürren das Leben unmöglich machen, dort müssen Menschen fliehen. Dann springen Hilfsorganisationen wie CARE ein. 

Ich war selbst im August für mehrere Wochen im Lager von Dadaab, und möchte Ihnen davon etwas mitbringen, das man nicht so häufig im Fernsehen sieht: Die Hilfe kommt an, und die mittlerweile knapp 500.000 Flüchtlinge zeigen wahre Größe und Würde dabei, ihren Alltag zu bewältigen. Gemeinsam mit den Hilfsorganisationen arbeiten sie täglich daran, das Leben im Lager erträglich zu machen. CARE hat etwa Flüchtlinge als Lehrer und Nahrungsverteiler ausgebildet, viele engagieren sich in ihrer Nachbarschaft. Die Hoffnung bleibt, eines Tages ins eigene Land zurückzukehren. Und bis der Tag kommt, brauchen die Menschen Nahrung, Wasser und eine Unterkunft, aber eben auch Bildung und das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Um all das bemüht sich CARE vor Ort und dafür benötigen wir weiter Hilfe von Menschen wie Ihnen, denen die Bilder aus dem Fernsehen nicht aus dem Kopf gehen.

Zu Weihnachten bietet CARE im Online-Spendenshop ein großes Überlebenspaket, das Flüchtlingsfamilien hilft. Hier gibt es mehr Infos: http://bit.ly/u4jWdn

Mit besten Wünschen für ein friedvolles Weihnachtsfest!

Herzlichst, Sabine Wilke (Pressesprecherin CARE Deutschland-Luxemburg)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau H.,</p>
<p>vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich kann nachvollziehen, dass die Situation der Flüchtlinge in Dadaab Sie sehr traurig macht. Natürlich sind wir alle bis zu einem gewissen Grad machtlos, denn wo Regierungen ihren Bürgern keinen Schutz bieten können und Konflikte und Dürren das Leben unmöglich machen, dort müssen Menschen fliehen. Dann springen Hilfsorganisationen wie CARE ein. </p>
<p>Ich war selbst im August für mehrere Wochen im Lager von Dadaab, und möchte Ihnen davon etwas mitbringen, das man nicht so häufig im Fernsehen sieht: Die Hilfe kommt an, und die mittlerweile knapp 500.000 Flüchtlinge zeigen wahre Größe und Würde dabei, ihren Alltag zu bewältigen. Gemeinsam mit den Hilfsorganisationen arbeiten sie täglich daran, das Leben im Lager erträglich zu machen. CARE hat etwa Flüchtlinge als Lehrer und Nahrungsverteiler ausgebildet, viele engagieren sich in ihrer Nachbarschaft. Die Hoffnung bleibt, eines Tages ins eigene Land zurückzukehren. Und bis der Tag kommt, brauchen die Menschen Nahrung, Wasser und eine Unterkunft, aber eben auch Bildung und das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Um all das bemüht sich CARE vor Ort und dafür benötigen wir weiter Hilfe von Menschen wie Ihnen, denen die Bilder aus dem Fernsehen nicht aus dem Kopf gehen.</p>
<p>Zu Weihnachten bietet CARE im Online-Spendenshop ein großes Überlebenspaket, das Flüchtlingsfamilien hilft. Hier gibt es mehr Infos: <a href="http://bit.ly/u4jWdn" rel="nofollow">http://bit.ly/u4jWdn</a></p>
<p>Mit besten Wünschen für ein friedvolles Weihnachtsfest!</p>
<p>Herzlichst, Sabine Wilke (Pressesprecherin CARE Deutschland-Luxemburg)</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Zwei Wochen Fußmarsch von Cordula H.</title>
		<link>http://blog.care.de/zwei-wochen-fusmarsch/comment-page-1/#comment-29442</link>
		<dc:creator>Cordula H.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 19:47:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.care.de/?p=3513#comment-29442</guid>
		<description>Ich lese diese Berichte und mir stehen die Tränen in den Augen. Ich bin auf diese Seite gestoßen, weil ich gerade einen langen Bericht über das Flüchtlingslager im Fernsehenen gesehen habe und mich im Internet zusätzlich informieren wollte. Nachdem ich eine längere Diskussion mit meinem Mann darüber geführt habe, warum man das  Übel nicht an der Wuzel bekämpft, wollte ich mir halt im Netz ein Urteil bilden. Alleine von den Beiträgen schießt es mir die Tränen in die Augen. Man ist so machtlos, was mich unendlich traurig und so wütend macht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese diese Berichte und mir stehen die Tränen in den Augen. Ich bin auf diese Seite gestoßen, weil ich gerade einen langen Bericht über das Flüchtlingslager im Fernsehenen gesehen habe und mich im Internet zusätzlich informieren wollte. Nachdem ich eine längere Diskussion mit meinem Mann darüber geführt habe, warum man das  Übel nicht an der Wuzel bekämpft, wollte ich mir halt im Netz ein Urteil bilden. Alleine von den Beiträgen schießt es mir die Tränen in die Augen. Man ist so machtlos, was mich unendlich traurig und so wütend macht.</p>
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