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Ein Fischerdorf im Umbruch

Montag, 12. März 2012

CARE-Mitarbeiterin Katrin von der Dellen berichtet aus Thailand

Der Begriff “Klimawandel” ist heutzutage in aller Munde. Aber was genau bedeutet Klimawandel für Küstengemeinden, die den Auswirkungen direkt ausgesetzt sind? Um Küstengemeinden für ein Projekt zu gewinnen, in dem ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel gestärkt werden soll, müssen ihnen zunächst die Folgen des Klimawandels in ihrer Umgebung gezeigt werden.

In den Fischerdörfern Thailands sind die Auswirkungen des Klimawandels allgegenwärtig. (Foto: CARE / von der Dellen)

In den Fischerdörfern Thailands sind die Auswirkungen des Klimawandels allgegenwärtig. (Foto: CARE / von der Dellen)

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„Klimawandel ist hier bereits Realität“

Donnerstag, 08. März 2012

CARE-Mitarbeiterin Katrin von der Dellen berichtet aus Thailand von ihren Eindrücken von einer Konferenz zur Anpassung an den Klimawandel

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Madagaskar: Mut zum Wiederaufbau

Montag, 05. März 2012

Von John Uniack Davis, Länderdirektor von CARE Madagaskar

Heute haben wir Vatomandry um sechs Uhr morgens verlassen, um in die Dörfer nach Brickaville zu fahren. Der Wirbelsturm Giovanna hat diese Gegend besonders schlimm verwüstet. Als wir Brickaville erreichten, sahen wir das Ausmaß der Zerstörung in jedem Dorf: Häuser ohne Dächer und zahlreiche entwurzelte Bäume.

Überall Zerstörung, doch das Leben muss weitergehen. (Foto: CARE/ Aimé Rakotoniaina)

Überall Zerstörung, doch das Leben muss weitergehen. (Foto: CARE/ Aimé Rakotoniaina)

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Hunger im Sahel: Und jetzt auch noch Flüchtlinge…

Freitag, 02. März 2012

Von Johannes Schoors, CARE-Länderdirektor Niger

Das ist wirklich ein denkbar schlechter Moment. Nicht, dass es jemals einen passenden Zeitpunkt für brutale Kämpfe gäbe, die die Häuser von Menschen verbrennen und sie dazu zwingen, ins Nachbarland zu fliehen. Mehr als 130.000 Menschen sind durch Kämpfe in Mali vertrieben worden, und viele von ihnen sind hier im Niger angekommen. Diesem Land, das sich bereits in den Fängen einer ständig schlimmer werdenden Nahrungskrise befindet.

Im Niger spitzen sich Hunger und Dürre zu. Nun erreichen auch noch Flüchtlinge aus Mali das Land.

Im Niger spitzen sich Hunger und Dürre zu. Nun erreichen auch noch Flüchtlinge aus Mali das Land. (Foto: CARE/ Brooks)

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Madagaskar: „Wieder aufstehen und das Leben neu beginnen“

Montag, 27. Februar 2012

Von John Uniack Davis, Länderdirektor von CARE Madagaskar

Heute war ich mit Katia Rakotobe unterwegs, die für unsere Kommunikation zuständig ist.  Wir wollten mit unseren eigenen Augen sehen, wie CARE den vom Zyklon Giovanna am meisten Betroffenen bereits helfen konnte. Um 7 Uhr morgens verließen wir die Hauptstadt Antananarivo und machten uns  auf den Weg nach Osten in Richtung Küste. Dort besuchten wir die beiden am schwersten getroffenen Distrikte Brickaville und Vatomandry.

Nach dem Zyklon Giovanna beginnt der Wiederaufbau. (Foto: CARE/ Katia Rakotobe)

Nach dem Zyklon Giovanna beginnt der Wiederaufbau. (Foto: CARE/ Katia Rakotobe)

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Madagaskar: Plastikplanen auf dem Weg

Mittwoch, 22. Februar 2012

Von John Uniack Davis, Länderdirektor CARE Madagaskar

Unsere CARE-Mitarbeiter sind den zweiten und letzten Tag mit dem Helikopter unterwegs, um das Ausmaß der Verwüstungen durch den Zyklon beurteilen zu können. Das ist wichtige Grundlage, um gezielt Unterstützung für die bedürftigsten Bevölkerungsgruppen liefern zu können. Vor allem die Bezirken Brickaville und Vatomandry sind schwer geschädigt worden, da sie direkt an der Ostküste Madagaskars liegen.

Zerstörte Häuser in der Stadt Vatomandry. (Foto: CARE/ Aimé Rakotoniaina

Zerstörte Häuser in der Stadt Vatomandry. (Foto: CARE/ Aimé Rakotoniaina)

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Madagaskar: “Wir sind zum Handeln bereit”

Freitag, 17. Februar 2012

Von John Uniack Davis, Länderdirektor CARE Madagaskar

Am Mittwochmorgen flog  ein Helikopter für CARE über die vom Zyklon Giovanna betroffenen Gebiete, um das Ausmaß der Zerstörung beurteilen zu können. Giovanna traf am Dienstag, den 14. Februar, die Ostküste von Madagaskar. Unsere Mitarbeiter von CARE konnten sich rechtzeitig auf den Sturm vorbereiten. Glücklicherweise verlor er auch an Geschwindigkeit und Stärke, als er die Küstenregion traf. Dennoch: In einigen Gegenden richtete er enorme Zerstörungen an, über 400.000 Menschen sind besonders stark betroffen. Auch die Hauptstadt wurde nicht verschont.

Viele Gegenden sind nicht erreichbar. (Foto: CARE/ Dasy Ibrahim)

Viele Gegenden sind nicht erreichbar. (Foto: CARE/ Dasy Ibrahim)

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