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Beitrag getaggt unter ‘Afrika’

Starke Blätter – Starke Frauen

Montag, 07. November 2011

Heute sind wir im Dorf Siaskasipa zu Gast. Hier erzählen uns fünf starke und selbstbewusste Frauen, wie sie es gemeinsam mit CARE geschafft haben, den Anbau von Lebensmitteln zu diversifizieren. So wird in ihrer Region nun auch Cassava (Maniok)  angebaut, das bislang nur im Norden wuchs. Die Wurzeln können zu Mehl verarbeitet werden. Die Blätter sind essbar und als Vitaminlieferanten besonders gut geeignet für kleine Kinder und Menschen, die an HIV/AIDS erkrankt sind, weil sie das Immunsystem stärken. „Die Blätter machen Dich stark“, erklärt daher auch Agneta Munagobwa, die sie deshalb gerne zum Kochen oder im Salat verwendet.

„Die Blätter machen Dich stark“ (Foto: CARE)

„Die Blätter machen Dich stark“ (Foto: CARE)

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Die Früchte der Selbstversorgung

Freitag, 04. November 2011

An meinem zweiten und dritten Tag habe ich die Möglichkeit, direkt mit Menschen zu sprechen, denen CARE geholfen hat, ihre Lebensumstände zu verbessern. Zunächst sind wir in Milangu, einer kleinen Siedlung mit etwa 250 Haushalten. Wir fahren über unbefestigte Wege mit riesigen Schlaglöchern vorbei an Wäldern, die trotz der Trockenheit immer noch grün sind, zumindest an den Stellen, die vom letzten Buschbrand verschont wurden. Dann werden wir sehr herzlich von Mitgliedern der Gemeinde und Mitgliedern des sogenannten „Area management committee“ (AMC) empfangen. weiterlesen »

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Zu Gast bei Zebras und Freunden

Donnerstag, 03. November 2011

Jetzt also Sambia! Meine sonstigen Dienstreisen führen mich eher nach Berlin oder ins europäische Ausland, wie Luxemburg oder Genf. Dieses Mal geht die Reise nach Livingstone, wo wir mit unserer kleinen deutsch-luxemburgischen Delegation am 1. November um 12:30 Uhr landen. Uns schlägt nach einer 20-stündigen Reise eine Wand aus tropisch-schwülwarmer Luft entgegen. Ein Gefühl von Sauna macht sich breit.

Das Besondere an den November-Sitzungen sind die Besuche in unseren Projekten

"Das Besondere an den November-Sitzungen sind die Besuche in unseren Projekten." (Foto: CARE)

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Kein Mensch rettet alleine die Welt

Donnerstag, 15. September 2011

von Niki Clark aus Dadaab

Als ich meiner Familie und meinen Freunden erzählte, dass ich für sechs Wochen in Dadaab, dem weltweit größten Flüchtlingslager, arbeiten werde, wurde ich sofort mit Facebook-Nachrichten, Emails und Anrufen bombardiert. Alle lauteten ungefähr so: „Ich bin so stolz auf dich. Du wirst die Welt retten!“ oder „Du machst so einen Unterschied!“

Ein neu angekommenes Flüchtlingskind versucht das Kochgeschirr für seine Familie aufzuheben. (Foto: CARE/Clark)

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Am Kap treffen Welten aufeinander

Mittwoch, 23. Juni 2010

Kapstadt, wieder Kapstadt. Diese großartige Stadt unter dem Tafelberg. Hochhäuser und koloniale Architektur in bunter Mischung, durchsetzt jetzt von den für die WM errichteten Bauten, wie dem neuen Stadion an der Küste des atlantischen Ozeans.

Waterfront - Hafen von Kapstadt (Foto: CARE/Markmiller)

Bei aller Eleganz des stolzen Südafrikas sind die Probleme nicht zu übersehen: bereits auf der Fahrt vom Flughafen in die Stadt ziehen sich die Squatter-Siedlungen am Straßenrand dahin. Und dass links von der Strecke das Township Kayalisha mit all seinen Abgründen liegt, weiß ich aus früheren Besuchen.

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Alltag in Dadaab

Dienstag, 02. Februar 2010

Meine zweite Woche auf dem CARE-Compound ist fast vorbei und eine gewisse Routine hat sich eingestellt. Alltag kann ich es aber noch nicht nennen, denn ich lerne jeden Tag noch so viel Neues.

Schreibtische und Dokumente gehören auch in Dadaab zum Arbeitsalltag dazu (Foto: CARE)

Mein Arbeitstag beginnt um acht Uhr. Nach dem Frühstück gehe ich ins Büro, das ich mir mit meinen Kollegen Moses und Kennedy teile. weiterlesen »

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Die zwei Welten von CARE

Freitag, 15. Januar 2010

Ruanda scheint gerade in diesen Tagen noch viel weiter entfernt zu sein von Haiti als die 11.000 Kilometer, die mir die Landkarte anzeigt.

Nach zehn Flugstunden quer über die Sahara und Zentralafrika landen wir in Kigali. Und die letzten Tage wirken wie aus einer anderen Welt: Seit dem Erdbeben, das die haitianische Hauptstadt Port-au-Prince am Dienstag letzter Woche erschütterte, liefen die Drähte im CARE-Büro in Bonn heiß. weiterlesen »

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