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Beitrag getaggt unter ‘Armut’

Kongo: Ein Tag in einem Flüchtlingscamp in Goma

Donnerstag, 28. März 2013

Es ist als ob ganz Nord-Kivu in Bewegung wäre: die Menschen sind auf der Straße. Sie fliehen vor den Kämpfen, sie verlassen die Camps oder kommen gerade an. Es gibt Kämpfe und Flucht. Und Vergewaltigungen.
Aber das weißt du noch gar nicht. Nicht wirklich jedenfalls. Du bist am Stadtrand von Goma, auf holprigen, grün begrenzten Straßen zwischen sanften Hügeln. Die Landschaft um dich herum ist wie ein botanisches Wunderland, in dem die Menschen sich niederlassen dürfen. Du siehst Bohnenfelder, Bananenbäume und Sonnenblumen.

Das Camp Lac Vert bietet Menschen Zuflucht, die vor Gewalt und Kämpfen in Nord-Kivu fliehen mussten. (Foto: CARE/Adel Sarkozi)

Das Camp Lac Vert bietet Menschen Zuflucht, die vor Gewalt und Kämpfen in Nord-Kivu fliehen mussten. (Foto: CARE/Adel Sarkozi)

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Der große Tag und Abschied von Sambia

Dienstag, 08. November 2011
Alessandra und Kimberly haben in den letzten beiden Wochen fast rund um die Uhr gearbeitet.

Alessandra und Kimberly haben in den letzten beiden Wochen fast rund um die Uhr gearbeitet. (Foto: CARE/Pfeifer)

Samstag, 5.11. Heute ist der Tag des CARE Board Meetings. Die Versammlung beginnt um 11:00 Uhr in einem imposanten Tagungsraum – ohne Tageslicht und mit ständig laufender Klimaanlage. Zumindest die Europäer im Raum ziehen sich ihre Jackets und Strickjacken an. Ich nehme als Beobachterin an der Sitzung teil und – friere. Als im Laufe des Tages der Strom kurzfristig ausfällt, freue ich mich insgeheim ein bisschen, weil auch die Klimaanlage zeitweise außer Kraft ist. Außerdem werden wir alle wieder daran erinnert, wo wir uns eigentlich befinden und wie viel Strom wir verbrauchen.
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Ein volles, halbes Jahr

Mittwoch, 11. Mai 2011

November 2010. Ich kehre nach neun Monaten nach Haiti zurück und stelle fest, dass mich die Karibiknation nie so ganz losgelassen hat.  Das Land ist seit gut vier Wochen Choleragebiet und die Seuche breitet sich vom Norden im ganzen Land aus. CARE bildet Freiwillige aus, die über die Verbreitung und die Behandlung der Krankheit aufklären.  Dazu stehen auch die Präsidentschaftswahlen an. Das Land wartet auf Wandel und darauf, dass der Wiederaufbau schneller vorangeht.

. Neun Monate nach dem Erdbeben wartet das Land auf Wandel und darauf, dass der Wiederaufbau schneller vorangeht. (Foto: CARE/ Hockstein)

Neun Monate nach dem Erdbeben wartet das Land auf Wandel und darauf, dass der Wiederaufbau schneller vorangeht. (Foto: CARE/ Hockstein)

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Zwischen Asien und Afrika, zwischen Sintfluten und Dürren

Freitag, 02. Oktober 2009

Ein Blog für Kopenhagen

Der Himmel über Nairobi – wird es Regen geben? (Foto: CARE/Freccia)

Vergangene Nacht, bevor ich ins Bett ging, sah ich einigermaßen hoffnungsvoll zum Himmel. Es sah aus, als ob der Himmel Nairobis komplett mit Regenwolken verhangen sei. weiterlesen »

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Hinter dem Lächeln

Freitag, 28. August 2009

Willkommen in Kambodscha. So heißt es auf einer kleinen Plakatwand am rechten Straßenrand.

Eine der Hauptstraßen in Phnom Penh, ausnahmsweise mit wenig Verkehr (Foto: Prum Seila)

Die Straße führt vom Flughafen mitten ins Stadtzentrum von Phnom Penh. Hier riecht man die Luft des Königreiches der Wunder, mit Tausenden von alten Tempeln, die auf Besucher warten. weiterlesen »

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Ein Faden der Hoffnung

Donnerstag, 13. November 2008

CARE organisiert vom 9. bis 12. November in Südafrika eine globale Konferenz zur Weltarmut. Dr. Wolfgang Jamann, Geschäftsführer von CARE Deutschland-Luxemburg, schreibt aus Johannesburg darüber.

Die erste Globale Armutskonferenz von CARE International ist gestern zu Ende gegangen. Der letzte Tag war noch einmal geprägt von den vielen positiven Erfahrungen, die wir und unsere Mitstreiter machen, zum Beispiel beim Schutz von Frauen gegen sexuelle Gewalt und gegen Genitalverstümmelung, aber auch bei den großen Erfolgen die wir haben, wenn Frauen aktive Träger von Entwicklungsanstrengungen sind, wie in Kredit- und Spargruppen, Alphabetisierung und Hygiene- und Gesundheitserziehung für die eigenen Familien. Auf meiner morgigen Weiterreise nach Sambia werde ich einige dieser Erfolge zu sehen bekommen, zum Beispiel eines der ersten Frauenhäuser Afrikas, das Schutz vor Gewalt bietet und in dem Polizei, Rechtsanwälte und Sozialarbeiter zusammen arbeiten.

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Nichts ist verloren

Mittwoch, 12. November 2008

Dr. Wolfgang Jamann

Die Konferenz beschäftigt sich mit Erfolgsgeschichten. Und dazu gehören heute vor allem die vielen neuen und innovativen Partnerschaften zwischen Hilfsorganisationen, lokalen Partnern, Unternehmen und Philanthropen. Allen ist klar, dass die Herkules-Aufgabe der weltweiten Armutsbekämpfung schon lange nicht mehr einer einzelnen Gruppe überlassen werden kann. Aber manchmal prallen Welten aufeinander

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