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Beitrag getaggt unter ‘Bildung’

Die Früchte der Selbstversorgung

Freitag, 04. November 2011

An meinem zweiten und dritten Tag habe ich die Möglichkeit, direkt mit Menschen zu sprechen, denen CARE geholfen hat, ihre Lebensumstände zu verbessern. Zunächst sind wir in Milangu, einer kleinen Siedlung mit etwa 250 Haushalten. Wir fahren über unbefestigte Wege mit riesigen Schlaglöchern vorbei an Wäldern, die trotz der Trockenheit immer noch grün sind, zumindest an den Stellen, die vom letzten Buschbrand verschont wurden. Dann werden wir sehr herzlich von Mitgliedern der Gemeinde und Mitgliedern des sogenannten „Area management committee“ (AMC) empfangen. weiterlesen »

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„Ihr chattet per Computer, wir mit dem Handy“

Montag, 01. August 2011

Es ist ja nichts Besonderes mehr, sich zu wundern. Auch nicht über Zeitgenossen mit einem Handy oder einem Smartphone, besonders dann: Man sitzt gemütlich mit Freunden im Café, und jedes Gespräch erstickt an den unendlichen Welten des Netzes. Jeder an seinem Gerät, mit sich selbst und „ihm“ beschäftigt. Touchscreen drauf, Kamera und Radio drin. Eine Internetverbindung ist für diese Zwecke nahezu überall möglich.

Für viele junge Menschen in Pakistan gehört die Kommunikation mit dem Handy einfach dazu. (Foto: CARE/Schwarz)

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Lernfähig? Schule und Bildung in Kambodscha

Dienstag, 13. Oktober 2009

Mittlerweile arbeite ich seit fast zwei Monaten für CARE in Deutschland.

Bis zu 50 Kinder sind in einem Klassenraum untergebracht – da fällt die Konzentration schwer (Foto: CARE)

Die Zeit ist wie im Flug vergangen. Trotzdem hatte ich genug Zeit, um genügend Einblicke und Kenntnisse in die deutschen Kultur, das Arbeitsumfeld, die Lebensweisen, Bildung, Verkehrswesen und auch Politik gewinnen zu können. weiterlesen »

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Küche für die Grundschule und Geld für die weiterführende Schule

Dienstag, 16. Dezember 2008

Malawi, 10. Dezember 2008. Gestern Nachmittag haben wir noch ein anders Dorf besucht, das CARE mit dem Ernährungsprogramm unterstützt. Die Frauen in den Dörfern haben alle zwischen zwei und zehn Kinder.

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Kambodschanisches Tagebuch

Dienstag, 19. August 2008

Kinderarbeit in Kambodscha

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Zwei Jungen verkaufen Kuchen und Süssigkeiten vor dem Wat Phnom Tempel. Foto: Kounila Keo

Letztes Wochenende war ich in Belgien. Ich habe mich mit einer Khmer-Familie in Brüssel getroffen, die mich in der Stadt herum geführt und mir die Sehenswürdigkeiten gezeigt hat. Wir haben viel über die Unterschiede zwischen Kambodscha und den westeuropäischen Ländern gesprochen, denn Roth und ihrer jüngerer Bruder, Kunthea, sind nicht in Kambodscha aufgewachsen. Die Beiden wissen nicht viel über die kambodschanische Kultur oder Lebensweise. Ihre Familie flüchtete 1980 aus Kambodscha. Sie hat jetzt ein besseres Leben. weiterlesen »

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Abschied aus Kenia und Jean Zieglers Worte

Dienstag, 29. April 2008

29.04.08 In ein paar Stunden geht mein Flugzeug, von Nairobi über Addis zurück nach Deutschland. Gern bliebe ich noch lange. Ich bin gern in Afrika. Angesichts dessen, was die Menschen hier aushalten müssen sind sie für mich ein Beispiel an Kraft und Selbstbewusstsein – bei allem, was wir an ihrem Verhalten nicht verstehen können. Wieder ist mir klar geworden, was sie – neben regelmäßiger Nahrung – vor allem benötigen: Bildung, Weiterbildung, Informationen und Chancen für ihr Leben. Was CARE und andere Hilfsorganisationen tun, sollten auch die Regierungen der reichen Länder noch stärker als bisher unterstützen: Das Recht auf Bildung für jeden Einzelnen, so wie es von der UNO in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verbrieft ist.

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