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Beitrag getaggt unter ‘Binnenflüchtlinge’

Flüchtlinge, Freiwillige und fehlende Latrinen

Dienstag, 02. Juni 2009

Verteilung von Hilfsgütern in Rustam Mardan (Foto: CARE/Shah Faisal)

Es ist Mittagszeit hier oben, vielleicht kurz nach eins. Wir sind in der NWFP, der Nordwestlichen Grenzprovinz. weiterlesen »

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Über eintausend Menschen und ein Baby

Donnerstag, 28. Mai 2009

Khan Faraz hält seinen Sohn in den Armen – er kam kurz vor der Flucht auf die Welt (Foto: CARE/Schwarz)

Bei Reisen wie der jetzigen begegne ich ständig vielen unterschiedlichen Menschen und Schicksalen. Und jeder und jedes für sich ist anders, jeder Mensch eben ein Individuum… weiterlesen »

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Autos, Züge, Tiere, und dazwischen die Flüchtlinge

Mittwoch, 27. Mai 2009

Ein provisorisches Leben neben den Bahngleisen: Khan Zada mit einem seiner Kinder (Foto: CARE/Schwarz)

Heute war ich in der Nähe von Mardan. Dorthin sind Zehntausende von Menschen aus den umkämpften Regionen Dir, Buner und dem Swat-Tal geflüchtet. Ihre Lage ist schlimm. weiterlesen »

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Es gibt einen guten Plan

Montag, 25. Mai 2009
Unterricht hilft den Kindern, ihre traumatischen Erfahrungen auf der Flucht zu verarbeiten (Foto: CARE/Schwarz)

Gestern war ich eingeladen, an einem Treffen der Vereinten Nationen (UNO) teilzunehmen.

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Regen, Flüchtlinge und der Malaria-Tag

Montag, 28. April 2008

Ein nachdenkliches, traumatisiertes Mädchen aus Kibera, Kenia
Ein Mädchen aus Kibera, traumatisiert durch die Ereignisse nach den Wahlen und den Hunger.

25.04.08 Dunkle Wolken ziehen über Nairobi auf. Und die Menschen lächeln: Sie wissen besser als viele andere, wie wichtig Wasser ist und dass Wasser Leben bedeutet [CARE Affair- Wasser, PDF]. Sie freuen sich, dass es endlich mehr regnet als in den vergangenen Wochen. Schließlich herrscht Regenzeit. Und die sollte eigentlich schon längst Wasser auf die Felder bringen und in die Flüsse und ebenso dafür sorgen, dass ausreichend Wasser in den Brunnen ist. Und für die eigentliche Regenzeit hat es immer noch nicht ausreichend geregnet. Aber immerhin, sagen sich die Leute. Und wenn ich Kenianer auf den Regen anspreche, lächeln sie fröhlich.

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