Flüchtlinge, Freiwillige und fehlende Latrinen
Dienstag, 02. Juni 2009Es ist Mittagszeit hier oben, vielleicht kurz nach eins. Wir sind in der NWFP, der Nordwestlichen Grenzprovinz. weiterlesen »
Es ist Mittagszeit hier oben, vielleicht kurz nach eins. Wir sind in der NWFP, der Nordwestlichen Grenzprovinz. weiterlesen »

Bei Reisen wie der jetzigen begegne ich ständig vielen unterschiedlichen Menschen und Schicksalen. Und jeder und jedes für sich ist anders, jeder Mensch eben ein Individuum… weiterlesen »

Heute war ich in der Nähe von Mardan. Dorthin sind Zehntausende von Menschen aus den umkämpften Regionen Dir, Buner und dem Swat-Tal geflüchtet. Ihre Lage ist schlimm. weiterlesen »
Unterricht hilft den Kindern, ihre traumatischen Erfahrungen auf der Flucht zu verarbeiten (Foto: CARE/Schwarz)Gestern war ich eingeladen, an einem Treffen der Vereinten Nationen (UNO) teilzunehmen.

Ein Mädchen aus Kibera, traumatisiert durch die Ereignisse nach den Wahlen und den Hunger.
25.04.08 Dunkle Wolken ziehen über Nairobi auf. Und die Menschen lächeln: Sie wissen besser als viele andere, wie wichtig Wasser ist und dass Wasser Leben bedeutet [CARE Affair- Wasser, PDF]. Sie freuen sich, dass es endlich mehr regnet als in den vergangenen Wochen. Schließlich herrscht Regenzeit. Und die sollte eigentlich schon längst Wasser auf die Felder bringen und in die Flüsse und ebenso dafür sorgen, dass ausreichend Wasser in den Brunnen ist. Und für die eigentliche Regenzeit hat es immer noch nicht ausreichend geregnet. Aber immerhin, sagen sich die Leute. Und wenn ich Kenianer auf den Regen anspreche, lächeln sie fröhlich.