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Beitrag getaggt unter ‘Flüchtlinge’

Zwei Wochen Fußmarsch

Montag, 11. Juli 2011

von Alexandra Lopoukhine

7. Juli 2011. Am Rande des Ifo Camps wurden runde Häuser aus Stöcken, zerissenem Stoff und Plastikstücken erricht. Sie sind das Zuhause der vielen neu ankommenden Flüchtlinge. Heute habe ich mich mit ein paar Menschen unterhalten, die letzte Woche gerade erst eingetroffen sind.

Viele Familien mussten zwei Wochen Fußmarsch hinter sich legen, um das Camp zu erreichen. (Foto: CARE/Holt)

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Ankunft in Dadaab

Freitag, 08. Juli 2011

von Alexandra Lopoukhine

6. Juli 2011: Es ist sehr heiß und windig. Ein wenig Schatten verschafft Erleichterung. Die Menschen stehen geordnet in einer Schlange und warten geduldig. Es herrscht ein überwältigendes Gefühl der Ruhe. Das hätte ich im Registrierungszentrum Dagahaley heute nicht erwartet, wo 1055 Menschen auf Essen und ihre Aufnahme in das System des Flüchtlingswerks der Vereinten Nationen warten.

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Ein volles, halbes Jahr

Mittwoch, 11. Mai 2011

November 2010. Ich kehre nach neun Monaten nach Haiti zurück und stelle fest, dass mich die Karibiknation nie so ganz losgelassen hat.  Das Land ist seit gut vier Wochen Choleragebiet und die Seuche breitet sich vom Norden im ganzen Land aus. CARE bildet Freiwillige aus, die über die Verbreitung und die Behandlung der Krankheit aufklären.  Dazu stehen auch die Präsidentschaftswahlen an. Das Land wartet auf Wandel und darauf, dass der Wiederaufbau schneller vorangeht.

. Neun Monate nach dem Erdbeben wartet das Land auf Wandel und darauf, dass der Wiederaufbau schneller vorangeht. (Foto: CARE/ Hockstein)

Neun Monate nach dem Erdbeben wartet das Land auf Wandel und darauf, dass der Wiederaufbau schneller vorangeht. (Foto: CARE/ Hockstein)

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Serbien: Ein Arzt für Salvatore

Mittwoch, 28. Juli 2010

Verrottete Bretterwände, als Dach blaue Plastikplanen, eine braun-rostige Türe, die in ein dunkles Zimmer führt – so sieht das Zuhause von Ajefi Demilse aus.

Aufwachsen im Flüchtlingslager: Kinder in Salvatore (Foto: CARE/Bulling)

Aufwachsen im Flüchtlingslager: Kinder in Salvatore (Foto: CARE/Bulling)

Die 49jährige zeigt uns ihr Zimmer, in dem sie mit ihrem Mann seit elf Jahren lebt. Vor dem Zimmer führt ein kleiner ungepflasterter Weg an weiteren Hütten vorbei, alle in ähnlichem Zustand wie der von Ajefi.

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Dadaab, Mai 2010: Alltag im Flüchtlingslager

Freitag, 04. Juni 2010

Von einfachen aus Ästen errichteten und mit Plastikplanen abgedeckten Hütten bis zu Lehmhäusern  – in den Flüchtlingslagern von Dadaab findet sich jede Art von Unterkunft.

Zusammengezimmert aus allem, was hält: Eine Hütte in Dadaab (Foto: CARE/Knoke)

Auf den Strassen liegt Müll herum und wenn es geregnet hat, stehen Teile der Camps unter Wasser. Die Menschen versuchen so gut wie möglich, zu Recht zu kommen. weiterlesen »

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Alltag in Dadaab

Dienstag, 02. Februar 2010

Meine zweite Woche auf dem CARE-Compound ist fast vorbei und eine gewisse Routine hat sich eingestellt. Alltag kann ich es aber noch nicht nennen, denn ich lerne jeden Tag noch so viel Neues.

Schreibtische und Dokumente gehören auch in Dadaab zum Arbeitsalltag dazu (Foto: CARE)

Mein Arbeitstag beginnt um acht Uhr. Nach dem Frühstück gehe ich ins Büro, das ich mir mit meinen Kollegen Moses und Kennedy teile. weiterlesen »

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Ankunft in Dadaab

Freitag, 22. Januar 2010

Seit Sonntagabend bin ich nun in Dadaab, in dessen Umgebung insgesamt fast 300.000 Menschen in drei riesigen Flüchtlingslagern leben. Ich werde in den nächsten Monaten das CARE-Büro hier unterstützen.

Susanne Knoke arbeitet seit dieser Woche für CARE in Dadaab (Foto: CARE)

Nach drei Tagen Vorbereitung in Nairobi ging es am Sonntag mit dem Jeep hier her. Die Reise dauerte insgesamt elf Stunden und war wegen der Hitze einigermaßen anstrengend, aber dank der vielen netten Kollegen auch sehr unterhaltsam. weiterlesen »

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