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Beitrag getaggt unter ‘Hunger’

Und die Kinder spielten

Sonntag, 17. Juli 2011

Alexandra Lopoukhine, CARE-Mitarbeiterin in Dadaab.

Neu ankommende Flüchtlinge aus Somalia warten darauf, in das Lager Dadaab aufgenommen zu werden. Frauen und Kinder werden zuerst eingelassen. (Foto: CARE/Kate Holt)

Neu ankommende Flüchtlinge aus Somalia warten darauf, in das Lager Dadaab aufgenommen zu werden. Frauen und Kinder werden zuerst eingelassen. (Foto: CARE/Kate Holt)

Ich bin heute früh aufgestanden und begleitete amerikanische und deutsche Journalisten zu einem Zelt, wo Flüchtlinge in Empfang genommen werden. Es war noch nicht geöffnet, aber davor hatten sich bereits ordentliche Reihen gebildet. weiterlesen »

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Es reicht hinten und vorne nicht

Sonntag, 04. Oktober 2009
Kostbarer Schatz: Wasser ist in Kenia derzeit rar (Foto: CARE/Schwarz)

Gestern Abend, an unserem Nationalfeiertag in Deutschland, saß ich in einem kleinen Café in Nairobi und wartete auf eine kenianische Freundin. weiterlesen »

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Ankunft in Malawi

Dienstag, 16. Dezember 2008

Malawi, 7. Dezember 2008. Gerade fängt es wieder an heftig zu regnen, und ich hoffe, die E-Mail mit dem Blogtext geht durch.

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Many Voices, One Movement

Sonntag, 09. November 2008

Viele Stimmen, eine Bewegung – das ist das Motto der ersten Globalen Konferenz, die CARE ab morgen in Johannesburg abhält (www.manyvoicesonemovement.org). CARE-Mitarbeiter aus allen Teilen der Welt diskutieren mit Dutzenden von hochrangigen Experten darüber, wie die weltweite Armut effektiver bekämpft werden kann. Denn die Halbzeitbilanz der Milleniumsziele hat gezeigt, dass zwar Fortschritte zu vermelden sind – gerade aber in Afrika die Situation nicht besser wird. Fast hundert Millionen Hungernde sind im Zuge der jüngsten Nahrungsmittelverknappung hinzu gekommen, und immer noch sind über ein Viertel der Menschen im Afrika südlich der Sahara von der Krankheit Aids bedroht.

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“Essen in Schichten”

Montag, 14. Juli 2008
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Während der Hungerkrise 2005 unterstützte CARE im Niger Mütter und Kleinkinder mit Nahrungsmitteln.
Foto:CARE/E. Hockstein

Während wir Gespräche führen in Addis Abeba, melden manche Medien, dass die „große Katastrophe“ ausgeblieben sei. Das stimmt, wenn man es mit der Hungersnot 1984 vergleicht. Aber was heißt das für die Menschen schon, die jeden Tag auf der Suche nach bezahlbarem Essen sind – oder überhaupt nach essen? Für sie ist es eine äußerst akademische Frage, wenn überhaupt eine. weiterlesen »

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Die Kinder von Addis Abeba

Freitag, 11. Juli 2008
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Auf dem Land ist die Ernährungslage kritisch. Daher fliehen viel Mütter mit ihren Kindern vom Land in die Städte. Foto:CARE/A. Meikle

10.07.2008 Sie sind mir schon auf dem Weg vom Flughafen in Addis Abeba begegnet. Abgetragene Hosen, durchgelaufene Schuhe, Hemden oder T-Shirts mit Löchern. Sie sind ungewaschen, weil sie kein Wasser dazu finden. Und wenn, ist es zu dreckig. Sie müssen sich mit ihren Geschwistern und Eltern immer weniger Essen teilen. Es ist so wenig geworden, dass es schon seit Monaten nicht mehr ausreicht. Jedenfalls dann nicht, wenn man von einigermaßen gesunder Ernährung sprechen will. Es sind vor allem die Kinder, die unter der „Nahrungsmittelkrise“ leiden. weiterlesen »

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Abschied aus Kenia und Jean Zieglers Worte

Dienstag, 29. April 2008

29.04.08 In ein paar Stunden geht mein Flugzeug, von Nairobi über Addis zurück nach Deutschland. Gern bliebe ich noch lange. Ich bin gern in Afrika. Angesichts dessen, was die Menschen hier aushalten müssen sind sie für mich ein Beispiel an Kraft und Selbstbewusstsein – bei allem, was wir an ihrem Verhalten nicht verstehen können. Wieder ist mir klar geworden, was sie – neben regelmäßiger Nahrung – vor allem benötigen: Bildung, Weiterbildung, Informationen und Chancen für ihr Leben. Was CARE und andere Hilfsorganisationen tun, sollten auch die Regierungen der reichen Länder noch stärker als bisher unterstützen: Das Recht auf Bildung für jeden Einzelnen, so wie es von der UNO in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verbrieft ist.

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