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Beitrag getaggt unter ‘Kambodscha’

Thailand: Wo sind die Fische?

Mittwoch, 14. März 2012

Von CARE-Mitarbeiterin Katrin von der Dellen.

Seit einem Jahr setzt CARE Deutschland-Luxemburg in Zusammenarbeit mit der Raks Thai Foundation (RTF) in den Küstenregionen von Indonesien und Thailand ein Projekt zur Anpassung an den Klimawandel um.

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Ein Fischerdorf im Umbruch

Montag, 12. März 2012

CARE-Mitarbeiterin Katrin von der Dellen berichtet aus Thailand

Der Begriff “Klimawandel” ist heutzutage in aller Munde. Aber was genau bedeutet Klimawandel für Küstengemeinden, die den Auswirkungen direkt ausgesetzt sind? Um Küstengemeinden für ein Projekt zu gewinnen, in dem ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel gestärkt werden soll, müssen ihnen zunächst die Folgen des Klimawandels in ihrer Umgebung gezeigt werden.

In den Fischerdörfern Thailands sind die Auswirkungen des Klimawandels allgegenwärtig. (Foto: CARE / von der Dellen)

In den Fischerdörfern Thailands sind die Auswirkungen des Klimawandels allgegenwärtig. (Foto: CARE / von der Dellen)

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„Klimawandel ist hier bereits Realität“

Donnerstag, 08. März 2012

CARE-Mitarbeiterin Katrin von der Dellen berichtet aus Thailand von ihren Eindrücken von einer Konferenz zur Anpassung an den Klimawandel

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Ein kleiner Schritt auf dem langen Weg der Transformation

Donnerstag, 24. März 2011
Karaokebars und Biergärten stehen bei den Männern hoch im Kurs, auch wegen der sogenannten Biermädchen. (Foto: CARE/ Ernesti)

Karaokebars und Biergärten stehen bei den Männern hoch im Kurs, auch wegen der sogenannten Biermädchen. (Foto: CARE/ Ernesti)

Phnom Penh (ce) – Freitagabend, das Wochenende steht vor der Tür, eine endlose Blechlawine quält sich über die Brücke, die den breiten Mekong überspannt. Dazwischen noch mehr Menschen auf Mopeds, manchmal zu dritt oder mit Kindern zu viert auf einem Gefährt. Sie quetschen sich in jede verfügbare Lücke, drücken sich an Limousinen, Lastwagen, Pick-Ups und Bussen vorbei, alles drängt nach vorne. Die Fahrbahn ist längst zu klein, die Strasse wird verbreitert, rechts und links schieben Bulldozer den rostbraunen Boden zur Seite. Wenn das ganze einigermaßen terrassiert und platt gewalzt ist, wird auch diese neue Bahn ohne Asphaltbelag sofort in Anspruch genommen. Bevorzugt von der neureichen Khmer Elite in ihren großen, luxuriösen, glänzenden Geländewagen, die nun mit ihren Boliden rücksichtslos über die Piste preschen, eine Staubfahne hinter sich herziehend. weiterlesen »

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Japan hält alle in Atem

Freitag, 18. März 2011

Die Gerüchteküche in Asien kocht

Auf dem Weg nach Phnom Penh, Zwischenstopp in Bangkok. Dunkle Wolken hängen über dem Rollfeld des supermodernen Flughafens, der nur aus Glas und Stahl zu bestehen scheint. Jeden Moment werden sich wohl die Schleusen öffnen zu einem monsunartigen Regenfall. Über dem riesigen Flachbildschirm im Wartebereich läuft ein Fernseher mit den neusten Schlagzeilen aus Japan. Ein dritter der Reaktoren von Fukushima scheint kurz vor der Kernschmelze zu stehen. Die Welt hält den Atem an! Ein unheimliches Gespenst geht um, Tschernobyl. Die Deutschen wissen, was das bedeutet, befindet sich der Unglücksreaktor von Tschernobyl doch keine 1500 Kilometer von Berlin.

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Berlin: “Arm aber sexy”

Freitag, 03. September 2010

Ich fahre nach Berlin.

Ich in Berlin. Mit dem Fahrrad war ich einen ganzen Tag unterwegs, um die Stadt zu erkunden. (Foto: Tourist)

Ich in Berlin. Mit dem Fahrrad war ich einen ganzen Tag unterwegs, um die Stadt zu erkunden. (Foto: Tourist)

Dieser Trip ist schon seit einiger Zeit geplant. Am Tag der Abreise bin ich bereits eine Stunde vor Zugabfahrt im Bahnhof – ich will verstehen, wie das deutsche Bahnnetz funktioniert. Glücklicherweise ist es nicht so kompliziert wie erwartet. Ich sitze im Zug. Er fährt los. Mein Herz fängt heftig an zu schlagen. Zum ersten Mal in meinem Leben sitze ich in einem Hochgeschwindigkeitszug!

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Frauen im Arbeitsleben: “I am powerful”

Montag, 30. August 2010

“I am powerful – Ich bin stark!” Was soll das heißen? Ist das eine politische Botschaft? Nein, es ist das Motto einer neuen Kampagne von CARE, um die Rechte der Frauen zu thematisieren und vor allem zu stärken.

In der CARE Kampagne "I am powerful" werden Frauen aus verschiedenen Ländern portraitiert. Hier zeigt eine Kambodschanerin in ihrem Gemüsegarten, dass sie ihre Familie ernähren kann. (Foto:CARE)

Sie hat bei mir wirklich Interesse geweckt. Ich bin sowohl auf der Website, als auch auf einigen Broschüren darauf aufmerksam geworden.

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