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Beitrag getaggt unter ‘Naturkatastrophe’

Die alte Frau und die Flut

Mittwoch, 11. August 2010

Als wir uns heute früh gegen sechs Uhr von Islamabad aufmachten, wusste ich nicht so genau, was mich erwarten würde.

Das Wasser steht immer noch in Nowsheras Straßen. (Foto: CARE/ Schwarz)

Natürlich hatte ich bisher die vielen Berichte im Fernsehen gesehen und die in den Zeitungen gelesen, Radio gehört und mit den Kollegen von CARE gesprochen. Das ganze Wochenende über hatte ich UN-Leute getroffen, Kollegen von anderen Hilfsorganisationen befragt und zugehört.

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Eine besondere Woche und die Angst vor Hunger

Montag, 09. August 2010

Diese Woche ist eine besondere hier in Pakistan, im Land der Fluten. Sie wäre es auch ohne die Naturkatastrophe, aber jetzt hat sie eine ganz besondere „Note“.

Während die Fluten auch Charsada erreichen, beginnt der Fastenmonat Ramadan in Pakistan (Foto: CARE/HRDN)

Am 14. August ist Independence Day. In der Nacht zum 15. August 1947  wurde das Land von den britischen Kolonialherren in die Unabhängigkeit entlassen. Übrigens gleichzeitig mit Indien. Zudem beginnt in dieser Woche der Fastenmonat Ramadan. weiterlesen »

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Klimawandel – was wandelt sich noch?

Freitag, 06. August 2010

Manika, eine Freundin aus Kambodscha, die wie ich gerade in Bonn ein Praktikum macht, hat eine interessante Frage gestellt: „Ändert das Klima die Gewohnheiten der Menschen?“ Sie bemerkte, dass man in Deutschland später aufsteht und ins Bett geht als in Kambodscha, und dass in Deutschland der Sonnenaufgang auch später ist als bei uns.

Mein Freund Michael sagte mir, dass vor der Uni immer viele Menschen auf der Wiese liegen. Jetzt ist es hier recht ruhig. (Foto: Chandara Tith)

Als ich mit meinem Freund Michael durch die Stadt ging, erzählte er mir von der großen Wiese an der Bonner Uni und dass normalerweise dort im Sommer immer Leute liegen, um sich zu sonnen. Diesen Sommer jedoch sieht man nicht so viele Sonnenanbeter. Er überlegte, ob es den Leuten vielleicht zu heiß sei.
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Unterwegs nach Pakistan

Donnerstag, 05. August 2010

Wenn dieser Blog online gestellt wird, werde ich wohl gerade in Dubai auf den Weiterflug nach Islamabad warten. Es geht wieder nach Pakistan.

In den letzten Tagen sind einige Provinzen Pakistans von verheerenden Fluten heimgesucht worden. (Foto: CARE/Carvan)

Es wird mein vierter Besuch in diesem Land sein, das viele nur von Katastrophen kennen oder von gewalttätigen Ausschreitungen. Innerhalb der letzten fünf Jahren habe ich allerdings auch ein Land kennen gelernt, in dem viele hilfsbereite Menschen leben, die gerade in Notsituationen vor allem eins im Sinn haben: Sich gegenseitig unter die Arme zu greifen. weiterlesen »

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Wie vom Himmel in die Hölle

Freitag, 15. Januar 2010

CARE-Mitarbeiter Rick Perera ist unterwegs nach Haiti. Er berichtete uns per Satellitentelefon von den Eindrücken auf dem Weg nach Port-au-Prince.

Wir sind eine Gruppe von zwölf Leuten – CARE-Mitarbeiter und Journalisten – die am Donnerstagnachmittag in der Stadt Puerto Plata im Norden der Dominikanischen Republik landen.

Rick Perera koordiniert in Katastrophen die Medienarbeit von CARE (Foto: CARE)

Begrüßt wurden wir wie Touristen von einer Schlagzeugtruppe, spärlich bekleideten Tänzerinnen und Cocktails. Eine surreale Erfahrung – anders kann ich es nicht beschreiben.

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CARE-Mitarbeiter auf dem Weg nach Haiti

Donnerstag, 14. Januar 2010

Hauke Hoops, der regionale Nothilfekoordinator von CARE ist von Panama nach Santo Domingo, die Hauptstadt der Dominikanischen Republik geflogen. Wir haben ihn am Flughafen Santo Domingo um sechs Uhr lokaler Zeit erreicht. Er stand kurz davor, ein Flugzeug, beladen mit Hilfsgütern nach Port-au-Prince in Haiti zu besteigen.

Innerhalb von 72 Stunden besteht für die Verschütteten Hoffnung auf Überleben (Foto: Reuters/Eduard Munoz, courtesy www.alertnet.org)

„Ich bin heute früh kurz nach Mitternacht in Santo Domingo eingetroffen. Ich habe kein bisschen geschlafen. Ein paar Stunden habe ich in einem Hotel verbracht, dass komplett mit Katastrophenhelfern belegt war. Viele unterschiedliche Hilfsorganisationen kommen jetzt nach Santo Domingo, um von hier aus nach Port-au-Prince zu gelangen. weiterlesen »

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Von Naturkatastrophen und anderen Dingern

Freitag, 24. August 2007

Diese Woche saß ich wie immer an meinem Schreibtisch in der Mitte unseres Pressebüros, und um mich herum reichten sich meine Kollegen Papiere zu oder führten Telefonate. Dazu gibt es eine Menge dringender Besprechungen.

Menschen auf den Straßen von Kambodscha. Nach dem Regen können die Bewöhner von Pnomh Penh zurück auf die Straße (Foto: Vuthy Sok)

Sie arbeiten daran, auf Naturkatastrophen zu reagieren. In diesem Fall gab es ein Erdbeben in Peru, das hunderte Menschen getötet hatte. Und die anhaltenden Fluten in Südostasien kosten immer noch jeden Tag viele Menschenleben.

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