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Beitrag getaggt unter ‘Nepal’

Reisen mit Roger

Donnerstag, 09. Juli 2009

Im Februar 2005 habe ich mein erstes CARE-Projekt besucht – gemeinsam mit Roger Willemsen in Afghanistan.

Mitten in Kathmandu: Wolfgang Jamann unterwegs mit Roger Willemsen (Foto: CARE/Ihle)

Zu unserem 25jährigen Jubiläum starteten wir eine Informations- und Spendenkampagne für dieses vom Krieg zerrissene Land, um Mädchen die Chance zur Schulbildung zu geben. Viereinhalb Jahre später waren wir wieder gemeinsam unterwegs, diesmal in Nepal, ebenfalls ein vom Bürgerkrieg geprägtes Land, in dem Kinder und Jugendliche unsere besondere Unterstützung brauchen. Es ist meine letzte Reise für CARE, im nächsten Monat verlasse ich die Organisation.
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Das Fest der Reispflanze

Dienstag, 07. Juli 2009

Von Christina Ihle

Suntali Parga (rechts) mit ihrer Mutter und beiden Schwestern beim Reispflanzen (Foto: CARE/Ihle)

Die Dörfer der Chepang trennt oft ein tiefes Tal oder ein reißender Fluß von den Märkten, den Schulen, Straßen und Gesundheitsstationen der Region. weiterlesen »

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Hat das Volk der Chepang eine Zukunft?

Freitag, 03. Juli 2009

Von Christina Ihle

Kinder der Chepang-Schule in Khairani (Foto: CARE/Christina Ihle)

Gerade noch rechtzeitig konnten wir heute morgen Kathmandu verlassen. weiterlesen »

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Nepal: Unterwegs mit Roger Willemsen

Freitag, 03. Juli 2009

Von Christina Ihle

Vor dem Regentempel verkaufen Frauen frisches Wasser (Foto: CARE/Christina Ihle)

Es ist heiß in Kathmandu. Nach 19 Stunden Flug streifen wir durch die engen Gassen des alten Stadtkerns. weiterlesen »

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Nichts ist verloren

Mittwoch, 12. November 2008

Dr. Wolfgang Jamann

Die Konferenz beschäftigt sich mit Erfolgsgeschichten. Und dazu gehören heute vor allem die vielen neuen und innovativen Partnerschaften zwischen Hilfsorganisationen, lokalen Partnern, Unternehmen und Philanthropen. Allen ist klar, dass die Herkules-Aufgabe der weltweiten Armutsbekämpfung schon lange nicht mehr einer einzelnen Gruppe überlassen werden kann. Aber manchmal prallen Welten aufeinander

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Der Svayambhunath-Stupa

Montag, 18. Februar 2008

Katharina Nordhorn

Katharina Nordhorn arbeitet für die Kommunikations- und Marketing-Abteilung von CARE DL. In den nächsten sechs Wochen unterstützt sie die CARE-Kollegen in Nepal. Außerdem wird sie eng mit der nepalesischen Partnerorganisation Shanti Griha zusammen arbeiten. Hier schildert sie Ihre Eindrücke aus Kathmandu.

365 ungleichmäßige Stufen geht es durch den lichten Pinienwald bergaufwärts. Buddha-Statuen und zahlreiche kleine Stände, die tibetische und nepalesische Kunstfertigkeiten anbieten, säumen links und rechts den Weg. Und immer wieder begegnet man Affen, die von den Steinstufen oder aber in sicherer Entfernung die Besucher neugierig bis frech beäugen und vorbeihuschen. Man sagt, sie seien die Wächter dieses besonderen Hügels am Rande von Kathmandu.Nach einigen besonders schmalen und hohen Stufen sind wir angekommen: am Svayambhunath-Stupa, wohl einer der ältesten religiösen Stätten des Kathmandu-Tales.

Wir betreten den mit roten Steinen gepflasterten Platz, der den Stupa umgibt und ich bin überwältigt von dem Anblick, der sich uns bietet. Gegen den tiefblauen Himmel erscheint die große weiße Halbkugel des Stupa – die den Körper Buddhas darstellen soll – in der Mitte des Platzes noch strahlender. Am auffälligsten jedoch sind, wenn man den Blick hebt, die Augen Buddhas, die einen förmlich zu betrachten scheinen. Von dem goldenen Steinquader, der auf der Halbkugel sitzt, blickt ein Augenpaar auf das Kathmandu-Tal – und je ein weiteres auf den anderen Seiten des Quaders in die anderen Himmelsrichtungen. Gekrönt wird der Turm von dreizehn kleiner werdenden Scheiben, die die Stufen auf dem Weg zur Erleuchtung symbolisieren.

“Die Augen Buddhas” Foto: CARE/Nordhorn

Von der Spitze des Stupa wehen die roten, gelben, weißen, grünen und blauen Gebetsfahnen leicht im Wind. Ebenso wie auf den Gebetsfahnen stehen auch auf den Gebetsmühlen tibetische Mantras. Die Gebetsmühlen umkreisen den Stupa. Pilger, buddhistische Mönche in ihren dunkelroten Gewändern und Touristen schreiten im Uhrzeigersinn um ihn herum und drehen die Gebetsmühlen. Es ist ein sehr schöner, beschaulicher und friedlicher Ort. Das turbulente und quirlige Kathmandu und seine durch die Abgase leider sehr schlechte Luft liegt am Fuße des Hügels. Und erscheint doch so viel weiter weg. Ramesh, ein Mitarbeiter von Shanti Griha, der mir heute Kathmandu zeigt, und ich bleiben noch längere Zeit hier oben und genießen die friedliche Atmosphäre.

Aussicht auf Kathmandu. Foto: CARE/Nordhorn Dann machen wir uns zurück auf den Weg nach Kathmandu. Und sind gestärkt für die neue Woche und die Arbeit, die vor uns liegt.

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Namaste Nepal! – Hallo Nepal!

Donnerstag, 14. Februar 2008
CARE leistet in Nepal Hilfe zur Selbsthilfe. Bild: CARE/Harth
CARE leistet in Nepal Hilfe zur Selbsthilfe. Foto: CARE/Harth

Nach einem langen Flug bin ich endlich angekommen. In Kathmandu, der Hauptstadt Nepals. Schon beim Anflug begrüßen mich schneebedeckte Berge in der Ferne und ein strahlend blauer Himmel.

Mitarbeiter von Shanti Griha – der lokalen Partnerorganisation von CARE Deutschland-Luxemburg in Nepal – erwarten mich vor dem Flughafen und mit dem Auto geht es zum Büro von Shanti Griha. Wir fahren durch die engen Gassen von Patan und es ist sehr staubig, da es lange Zeit nicht mehr geregnet hat. Und auf den Straßen wimmelt es von Rollern, kleinen Ständen, die ihre Waren anbieten und Menschen. weiterlesen »

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