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Beitrag getaggt unter ‘Ostafrika’

Rückblick 2011: Ein Jahr in Blogs

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Hilfe in Pakistan und Haiti, Dreifachkatastrophe in Japan und Dürre am Horn von Afrika – CARE Helfer berichteten auch 2011 in ihren Blogs von großen Katastrophen, großer Hilfe und großen Hoffnungen auf eine bessere Zukunft.

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Bis bald, Dadaab

Dienstag, 30. August 2011

Nach drei Wochen Dadaab steige ich am Montagnachmittag in den Flieger Richtung Nairobi. Bis Ende September übernimmt eine Kollegin aus den USA die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Der erste große Ansturm ist vorbei.

Die Menschen in Dadaab sind nicht allein, obwohl das Medieninteresse langsam abnimmt. (Foto: CARE/Wilke)

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Business as Usual?

Freitag, 26. August 2011

Wie lebt man eigentlich als Mitarbeiter einer Hilfsorganisation im Flüchtlingslager Dadaab? Wie sind wir hier untergebracht, was machen wir in unserer Freizeit und wie passt das alles zusammen mit dem Leid, was sich vor unseren Augen abspielt?

Um den Menschen in Dadaab helfen zu können, braucht man selbst Freiräume (Foto: CARE/Wilke)

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Unglaublich, unerträglich

Montag, 22. August 2011

Die Licht und Schatten-Allegorie habe ich schon mal für einen Blog aus Haiti verwendet, Anfang letzten Jahres kurz nach dem Erdbeben. Deshalb erscheint sie mir eigentlich zu abgegriffen. Aber nach zwei Begegnungen, die ich am Freitag im Flüchtlingslager Dadaab im Norden Kenias hatte, geht mir das Wortpaar nicht mehr aus dem Kopf.

Sport verbindet auch die Menschen im Flüchtlingslager Dadaab. (Foto: CARE/Wilke)

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„… Und was machst Du bei CARE?“

Dienstag, 16. August 2011

Die leichte Brise am frühen Morgen kündigt einen nicht allzu heißen Tag an. Vor der Kantine von CARE sitzen Menschen verstreut an Tischen unter den Bäumen und frühstücken. Die rund 270 CARE-Mitarbeiter in Dadaab leben und arbeiten in sogenannten „Compounds“, eingezäunten Anlagen, von denen es eine in jedem der drei Camps gibt und eine im Zentrum der Stadt, angeschlossen an die Anlagen der UN-Organisationen und anderer Hilfsorganisationen.

Theresiah Nthiani arbeitet in Dadaab in Bereich Bildung schon seit 1999. (Foto: CARE/Wilke)

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Das Band der Menschlichkeit

Montag, 15. August 2011

Freiheit ist das falsche Wort
Die Realitäten eines Flüchtlingslagers sind der Außenwelt schwer zu vermitteln. Viele Menschen denken, dass Dadaab ein eingezäuntes Gebiet ist, mit Zelten übersät und voller Menschen, die in Schlangen auf Hilfe warten. Manches davon trifft bis zu einem gewissen Grad zu. Aber Dadaab wächst nun schon seit über 20 Jahren und hat sich zu einer fast städtischen Siedlung mit riesigen Dimensionen entwickelt.

Die Erleichterung, mit der ganzen Familie wohlbehalten im Camp angekommen zu sein, ist dem Vater anzusehen. (Foto: CARE/Wilke)

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“Es ist schade…”

Mittwoch, 10. August 2011

“Es ist schade, dass sich der Regen entschieden hat, die letzten zwei Jahre nicht zu fallen.“ Der kenianische Mann, der im Flugzeug nach Nairobi neben mir saß, spricht sehr poetisch. Das steht im Kontrast dazu, was er erzählt: Sein Land und die ganze Region sind wegen einer schlimmen Dürre in einer humanitären Krise. Fast elf Millionen Menschen sind davon betroffen. Und ja, einige der Regionen haben seit zwei Jahren keinen Regen mehr gesehen. Der Mann neben mir sagt weiter: „Alles dreht sich ums Wasser. Wenn du kein Wasser hast, kannst du keine Tiere halten. Und ohne Tiere… Naja, sie sind die Lebensversicherung der Menschen hier.”

Im Aufnahmezentrum von Dagahaley verteilt CARE Lebensmittel und andere Hilfsgüter. (CARE/Wilke)

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