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Beitrag getaggt unter ‘Ruanda’

Drei von Vierzehntausend

Dienstag, 26. Januar 2010

Rund 14.000 Menschen arbeiten rund um die Welt mit CARE daran, Armut, Ungerechtigkeit und Not zu überwinden. Ich hatte das Glück, drei von ihnen in Ruanda eine Woche lang bei der Arbeit über die Schultern schauen zu dürfen.

Im Zweifel auch mal Schauspielerin

Wir stehen auf einer Wiese am Rande der kleinen Siedlung in Muhura, im Osten Ruandas. Florence springt ein, weil ein Mitglied der Theatergruppe abwesend ist. weiterlesen »

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Von Löwen und Lämmern

Freitag, 22. Januar 2010

Da stehen sie harmonisch nebeneinander an der Wand, Thadée und seine Frau Venentie, und so recht traue ich meinen Ohren nicht. Denn Thadée erzählt ganz offen und ruhig, dass er früher seine Frau und Kinder geschlagen hat.

„Ich war wie ein Löwe. Dabei trinke ich keinen Alkohol, hatte also keine Ausrede für mein Verhalten.“ Alle in der Dorfgemeinschaft wussten von den Problemen, die das Ehepaar hatte. Aber was tun? weiterlesen »

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Gorillas am Hebel

Donnerstag, 21. Januar 2010

„Park-Mensch-Konflikte“ – was sich so hölzern anhört, erklärt mir ein Kollege im Büro von CARE Ruanda ganz einfach: Wo ein Nationalpark entsteht, ist die umliegende Bevölkerung betroffen und sieht sich häufig benachteiligt oder eingeschränkt.

Vor Ort sehe ich, was er damit meint: Felder und Siedlungen reichen bis an die Grenze des Naturschutzgebietes, dem Volcanoes National Park im Norden Ruandas. Die Vulkanlandschaft liegt im Grenzgebiet von Uganda, Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo und hat nicht nur friedliche Zeiten erlebt. weiterlesen »

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Bitte kein Kindersegen

Donnerstag, 21. Januar 2010

Was genau ist eine Vasektomie? Können Kondome im Körper stecken bleiben? Und in welcher Reihenfolge nimmt man die Pille zu sich, damit sie wirkt?

Keine Diskussionsthemen, die man im ländlichen Ruanda erwartet- zumindest nicht in der Öffentlichkeit. Doch genau das passiert hier, im Distrikt Muhura im Osten des Landes. weiterlesen »

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Die zwei Welten von CARE

Freitag, 15. Januar 2010

Ruanda scheint gerade in diesen Tagen noch viel weiter entfernt zu sein von Haiti als die 11.000 Kilometer, die mir die Landkarte anzeigt.

Nach zehn Flugstunden quer über die Sahara und Zentralafrika landen wir in Kigali. Und die letzten Tage wirken wie aus einer anderen Welt: Seit dem Erdbeben, das die haitianische Hauptstadt Port-au-Prince am Dienstag letzter Woche erschütterte, liefen die Drähte im CARE-Büro in Bonn heiß. weiterlesen »

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