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Beitrag getaggt unter ‘Südafrika’

Südafrika: Fußball, Pfützen und die Sicherheit -

Dienstag, 04. Mai 2010

Südafrika. Ich denke an orangefarbenes Sonnenlicht, das weite Graslandschaften umhüllt, wilde Tiere, die sich in der Wärme räkeln, farbenfrohe Städte mit fußballbegeisterten Einwohnern.

Blauer Himmel, Fußballfieber: So stellt man sich Südafrika vor (Foto: CARE/Bräutigam)

Südafrika. Ich lande in Johannesburg und sehe: Regen. Graue Wolken. Ich frage mich, ob unser Flieger nicht einfach zehn Stunden über Europa gekreist ist und uns versehentlich wieder in Köln rausgelassen hat. Aber da sind schon die ersten Fußbälle und Vuvuzelas in der Ankunftshalle. Nein, das muss Südafrika sein. weiterlesen »

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Ein Verkehrsstau für Desmond Tutu

Freitag, 04. Dezember 2009

Mein Stuhl knarzt und wackelt bedenklich, als ich mich in der Kathedrale St. George in Kapstadt nach den Eröffnungsgebeten setze.

Den Friedensnobelpreisträger merkt man ihm auf den ersten Blick nicht an: Desmond Tutu bei einem Gespräch im Café (Foto: CARE/Markmiller)

Am Altar steht Erzbischof Desmond Tutu und lacht sein fröhliches Lachen, weil Gäste am Gottesdienst teilnehmen. Der Erzbischof mag Gäste. Und so hat er mich auch gleich entdeckt und aufgefordert, mich vorzustellen. weiterlesen »

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Über Townships und Aufschwung

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Ein südafrikanisches Township ist kein Slum. Während der Apartheid lebten dort die schwarzen und farbigen Familien (man unterschied damals zwischen „black“ und „coloured“), die für das Regime arbeiten mussten.

Bei einer Autofahrt durch Südafrika wechseln sich Industriegebiete mit Townships ab (Foto: CARE/Bräutigam)

Die Männer und Frauen schufteten in dem von der weißen Minderheit dominierten Wirtschaftssystem. Sie pendelten zu Fuß zu den Arbeitsplätzen oder wurden mit Bussen dorthin gefahren. weiterlesen »

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Maisbrei und Kicken in Soshanguve

Montag, 30. November 2009

Die Köchin rührt mit großem Schöpfer in dem gusseisernen Kessel, der unser Mittagessen enthält – noch.

Am Spielfeldrand in Soshanguve: Anton Markmiller schaut den jugendlichen Kickern zu (Foto: Kai Hill)

Gleich werden wir uns zusammen mit gut 150 Kids aus dem Township Soshanguve in der Nähe von Pretoria auf Maisbrei mit Rindfleischeintopf stürzen, denn es war ein anstrengender Vormittag. weiterlesen »

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Ein Faden der Hoffnung

Donnerstag, 13. November 2008

CARE organisiert vom 9. bis 12. November in Südafrika eine globale Konferenz zur Weltarmut. Dr. Wolfgang Jamann, Geschäftsführer von CARE Deutschland-Luxemburg, schreibt aus Johannesburg darüber.

Die erste Globale Armutskonferenz von CARE International ist gestern zu Ende gegangen. Der letzte Tag war noch einmal geprägt von den vielen positiven Erfahrungen, die wir und unsere Mitstreiter machen, zum Beispiel beim Schutz von Frauen gegen sexuelle Gewalt und gegen Genitalverstümmelung, aber auch bei den großen Erfolgen die wir haben, wenn Frauen aktive Träger von Entwicklungsanstrengungen sind, wie in Kredit- und Spargruppen, Alphabetisierung und Hygiene- und Gesundheitserziehung für die eigenen Familien. Auf meiner morgigen Weiterreise nach Sambia werde ich einige dieser Erfolge zu sehen bekommen, zum Beispiel eines der ersten Frauenhäuser Afrikas, das Schutz vor Gewalt bietet und in dem Polizei, Rechtsanwälte und Sozialarbeiter zusammen arbeiten.

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Many Voices, One Movement

Sonntag, 09. November 2008

Viele Stimmen, eine Bewegung – das ist das Motto der ersten Globalen Konferenz, die CARE ab morgen in Johannesburg abhält (www.manyvoicesonemovement.org). CARE-Mitarbeiter aus allen Teilen der Welt diskutieren mit Dutzenden von hochrangigen Experten darüber, wie die weltweite Armut effektiver bekämpft werden kann. Denn die Halbzeitbilanz der Milleniumsziele hat gezeigt, dass zwar Fortschritte zu vermelden sind – gerade aber in Afrika die Situation nicht besser wird. Fast hundert Millionen Hungernde sind im Zuge der jüngsten Nahrungsmittelverknappung hinzu gekommen, und immer noch sind über ein Viertel der Menschen im Afrika südlich der Sahara von der Krankheit Aids bedroht.

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