Unsere Autoren
Dr. Anton Markmiller ist seit 2009 Hauptgeschäftsführer und seit Oktober 2011 Generalsekretär von CARE Deutschland-Luxemburg. Er studierte Betriebswissenschaften, Soziologie, Psychologie und Pädagogik, arbeitete unter anderem beim Deutschen Entwicklungsdienst und bei der Vertretung des Saarlandes beim Bund. Er ist viel für CARE unterwegs und empfindet die Reisen in Projektländer als wichtigen Ausgleich zur Arbeit am Schreibtisch: “Mit den Kollegen vor Ort und den Menschen zu sprechen, die an CARE-Projekten teilnehmen – das ist für mich die beste Möglichkeit, mich von der Qualität unserer Arbeit zu überzeugen.”
Sabine Wilke arbeitet seit Januar 2009 bei CARE und ist als Pressesprecherin häufig unterwegs in Projektländern und humanitären Einsätzen. “Ich bin immer wieder begeistert von der Selbstverständlichkeit, mit der sich die Kollegen aus aller Welt untereinander austauschen und unterstützen. So unterschiedlich die Hintergründe und die Aufgaben der 12.000 Mitarbeiter von CARE auch sein mögen, wir haben alle ein gemeinsames Ziel: dass Armut endlich Geschichte wird.”
Thomas Schwarz war sechs Jahre lang Pressesprecher und verantwortet seit Juli 2011 die internationale Kommunikation von CARE Deutschland-Luxemburg. Auch in dieser Funktion reist er in Krisen- und Katastrophengebiete, sammelt Eindrücke und verarbeitet sie in Blogs und Videos. Er nimmt an Konferenzen teil, hält Vorträge und dokumentiert die Arbeit von CSR-Partnern sowie Projekten und Personen. “Der Antrieb meiner Arbeit ist die Hoffnung, zur Verringerung der Armut beitragen zu können. Mit CARE auf der ganzen Welt und Partnern, die uns dabei unterstützen.”
Rick Perera arbeitet seit über sieben Jahren bei CARE USA und reist häufig als Medienkoordinator in Krisengebiete. Dabei begegnet er den Licht- und Schattenseiten humanitärer Hilfe. “Einerseits ist es sehr motivierend dabei zu sein, wenn Hilfe ankommt. Die Situation der Menschen nach einer Katastrophe verbessert sich durch die Arbeit von CARE. Andererseits bin ich immer wieder verzweifelt darüber, dass es vor allem die Ärmsten der Armen trifft. Das ist manchmal schwer zu verkraften.” Der ehemalige Journalist spricht fließend deutsch und hat trotz aller Weltenbummelei bis heute einen Koffer in Berlin.
Der stellvertretende Nothilfe-Koordinator von CARE, Axel Rottländer ist da, wo es brennt. Ob bei Krisen, Konflikten oder Naturkatastrophen – Axel Rottländer ist immer informiert, organisiert erste Hilfsmaßnahmen und reist vor Ort, um die Kollegen zu unterstützen. „Nothilfe muss professionell koordiniert werden, um den Menschen schnell und direkt zu helfen. Es geht manchmal um Stunden, damit beispielsweise bei Naturkatastrophen keine Seuchen ausbrechen. Dank der weltweiten Arbeit und langjährigen Erfahrung ist CARE meist eine der ersten Organisationen, die vor Ort ist und Nothilfe leistet.“
Johanna Mitscherlich arbeitet als Referentin für Medien und Online-Kommunikation bei CARE. Ihre erste Projektreise führte sie nach Peru, wo CARE sich im Andenhochland für die Gesundheit von Müttern einsetzt. “Mich hat besonders beeindruckt, wie sich die CARE-Kollegen vor Ort Tag für Tag dafür einsetzen, dass die Geburt eines Kindes kein Todesurteil für die Mütter mehr sein muss. Sie zeigen, dass es auch mit einfachen Mitteln möglich ist, positive Veränderungen zu bewirken. Ich freue mich sehr darauf, in Zukunft weitere spannende und beeindruckende Projekte und Kollegen von CARE auf der ganzen Welt kennenzulernen.”
Sandra Bulling arbeitete über fünf Jahre bei CARE Deutschland-Luxemburg. Seit März 2011 ist sie im CARE-Generalsekretariat mit Sitz in Genf für die Medienarbeit in Krisen und Katastrophen zuständig. Das umfassende CARE-Netz in über 70 Ländern hinterlässt starken Eindruck bei ihr: „Es gibt eine schier unendliche Fülle an innovativen und interessanten Projekten, meist fernab jeglicher Touristenrouten. Diese Projekte mit eigenen Augen zu sehen, mit den Kollegen zu sprechen und den Menschen zu begegnen, denen CARE hilft – das ist das spannende an der Arbeit bei CARE.“
Chandara Tith ist 22 Jahre alt und studiert Journalismus in Phnom Penh. Er verbringt den Sommer 2010 in Bonn und absolviert ein Praktikum in der Pressestelle von CARE. Zuvor hat er als Praktikant bei UN-Habitat in Kambdoscha gearbeitet und war freier Journalist für das LIFT Magazin der Phnom Penh Post. In seinem Blog schreibt er über seine Erfahrungen in Deutschland und Eindrücke von Kambodscha und der Welt.
Susanne Knoke ist von Januar bis Juni 2010 für CARE im kenianischen Flüchtlingslager Dadaab und unterstützt dort das Nothilfeteam. Die studierte Regionalwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Lateinamerika arbeitet seit 2008 in der Programmabteilung von CARE Deutschland-Luxemburg im Bereich Nothilfe und Entwicklungsprojekte. Vorher arbeitete sie unter anderem bei einem Hilfsprojekt in Guatemala und verbrachte ein Auslandssemester in Argentinien.
Martina Deller ist eine erfahrene und leidenschaftliche Fundraiserin. Sie ist seit vier Jahren bei CARE. “Als Mutter von zwei Kindern und studierte Oecotrophologin war es mir ein Herzenswunsch, unser Hilfsprojekt für unterernährte Kleinkinder in Malawi zu besuchen, um noch besser helfen zu können.”
Katharina Nordhorn arbeitet für die Kommunikations- und Marketing-Abteilung von CARE. Für fünf Wochen unterstützte sie die CARE-Kollegen in Nepal. Dabei hat sie eng mit der nepalesischen Partnerorganisation Shanti Griha zusammen gearbeitet. In ihrem Weblog schildert sie ihre Eindrücke aus Kathmandu.
Channy Chheng ist 27 Jahre alt und studiert an der Royal University of Phnom Penh in Kambodscha Journalismus. Seit sieben Jahren arbeitet er auch als Lehrer für Geschichte und Erdkunde. Im August und September 2009 arbeitete er bei CARE Deutschland-Luxemburg in der Pressestelle und schrieb einen Blog über seine Eindrücke.
Soratha Chan aus Kambodscha arbeitete im Sommer 2008 für zwei Monate in der Pressestelle von CARE Deutschland-Luxemburg. Der 22-jährige Journalismusstudent schrieb jede Woche in seinem kambodschanischen Tagebuch über sein Land – über die Probleme mit denen das asiatische Königreich täglich zu kämpfen hat und die Herausforderungen, denen sich die Bewohner stellen müssen. Die CARE-Pressestelle betreut jedes Jahr einen Studenten des Studiengangs Medienmanagement der königlichen Universität zu Phnom Penh.
Sokunthy Heng aus Kambodscha arbeitete im Sommer 2007 für zweieinhalb Monate in der Pressestelle von CARE Deutschland-Luxemburg. Die 23-Jährige Journalismusstudentin hat jeden Freitag in ihrem kambodschanischen Tagebuch über ihr Land geschrieben- über die Probleme mit denen das asiatische Königreich täglich zu kämpfen hat und die Herausforderungen, denen sich die Bewohner stellen müssen.














